#11 – Glaube, Verlust & Gottes Treue | mit Senam Adjamah
17.02.2026 131 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Episode spreche ich mit Senam Adjamah über seine Reise von Togo nach Deutschland, seine kulturellen Wurzeln und seinen tiefen Glauben, der besonders in Zeiten von Verlust und Schmerz gewachsen ist. Senam erzählt offen von seiner großen Familie, seinen Anfängen in der Musik und dem inneren Hunger nach Wahrheit, der ihn schon früh geprägt hat.
Wir sprechen darüber, wie Gott ihn Schritt für Schritt geführt hat – von seinen ersten Glaubensfragen bis zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus. Auch seine Ankunft in Deutschland, der Einstieg in die IT-Branche und die Herausforderung, Beruf, Familie und Gemeinde miteinander zu verbinden, kommen ehrlich zur Sprache.
Besonders bewegend wird es, als Senam von schweren Verlusten innerhalb seiner Familie erzählt. In kurzer Zeit mehrere Geschwister zu verlieren, hat seinen Glauben geprüft – und gleichzeitig vertieft. Wir sprechen über Trauer, Vertrauen, die Kraft der Gemeinschaft und darüber, wie Gottes Treue auch im Schmerz trägt. Senam ermutigt dazu, das Herz Gottes zu suchen und ihm in jeder Lebensphase zu vertrauen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gebet, geistlichem Wachstum und der Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes. Senam teilt, wie Musik, Anbetung und eine lebendige Beziehung zu Gott sein Leben geprägt haben – und warum Identität in Christus das Fundament für alles ist.
🎧 Diese Episode ist für alle, die durch Herausforderungen gehen, im Glauben wachsen wollen und neu entdecken möchten, wie treu Gott in jeder Lebensphase ist.
🙏 Danke fürs Zuhören! Ich wünsche dir, dass dich dieses Gespräch stärkt, ermutigt und deinen Blick neu auf Gottes Treue richtet.
👉 Thema: Glaubensreise, Verlust und Trauer, Identität in Christus, Gebet, Gemeinschaft
👉 Format: Persönliches Gespräch über Lebensweg, Herausforderungen und geistliches Wachstum
KAPITELMARKEN
00:00:00 Intro
00:00:41 Der Wert von Offenbarung
00:02:39 Die Suche nach Identität
00:10:14 Der Weg nach Deutschland
00:15:17 Wurzeln in Togo
00:17:05 Die deutsche Staatsbürgerschaft
00:19:10 Glaube und Familie
00:20:48 Die Entdeckung des Glaubens
00:29:14 Der Weg zur persönlichen Erweckung
00:38:44 Gottes Liebe neu entdecken
00:40:42 Offenbarung und Glaube
00:51:29 Musik als Ausdruck des Glaubens
00:54:42 Der Einfluss der Gemeinde
00:59:12 Identität in Christus finden
01:04:45 Gottes Führung durch Lebensphasen
01:07:34 Ein Herz für Menschen
01:12:01 Wie betet man richtig?
01:14:45 Gottes Stimme hören
01:15:16 Gottes Gegenwart erleben
01:20:10 Trauer und Hoffnung
01:44:26 Gottes Treue in schweren Zeiten
01:51:37 Trauer zulassen und Heilung finden
01:52:39 Die Bedeutung von Gemeinschaft
01:57:12 Glauben im Alltag leben
01:58:54 Musikprojekte und Gottesdienstvorbereitung
Wir sprechen darüber, wie Gott ihn Schritt für Schritt geführt hat – von seinen ersten Glaubensfragen bis zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus. Auch seine Ankunft in Deutschland, der Einstieg in die IT-Branche und die Herausforderung, Beruf, Familie und Gemeinde miteinander zu verbinden, kommen ehrlich zur Sprache.
Besonders bewegend wird es, als Senam von schweren Verlusten innerhalb seiner Familie erzählt. In kurzer Zeit mehrere Geschwister zu verlieren, hat seinen Glauben geprüft – und gleichzeitig vertieft. Wir sprechen über Trauer, Vertrauen, die Kraft der Gemeinschaft und darüber, wie Gottes Treue auch im Schmerz trägt. Senam ermutigt dazu, das Herz Gottes zu suchen und ihm in jeder Lebensphase zu vertrauen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gebet, geistlichem Wachstum und der Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes. Senam teilt, wie Musik, Anbetung und eine lebendige Beziehung zu Gott sein Leben geprägt haben – und warum Identität in Christus das Fundament für alles ist.
🎧 Diese Episode ist für alle, die durch Herausforderungen gehen, im Glauben wachsen wollen und neu entdecken möchten, wie treu Gott in jeder Lebensphase ist.
🙏 Danke fürs Zuhören! Ich wünsche dir, dass dich dieses Gespräch stärkt, ermutigt und deinen Blick neu auf Gottes Treue richtet.
👉 Thema: Glaubensreise, Verlust und Trauer, Identität in Christus, Gebet, Gemeinschaft
👉 Format: Persönliches Gespräch über Lebensweg, Herausforderungen und geistliches Wachstum
KAPITELMARKEN
00:00:00 Intro
00:00:41 Der Wert von Offenbarung
00:02:39 Die Suche nach Identität
00:10:14 Der Weg nach Deutschland
00:15:17 Wurzeln in Togo
00:17:05 Die deutsche Staatsbürgerschaft
00:19:10 Glaube und Familie
00:20:48 Die Entdeckung des Glaubens
00:29:14 Der Weg zur persönlichen Erweckung
00:38:44 Gottes Liebe neu entdecken
00:40:42 Offenbarung und Glaube
00:51:29 Musik als Ausdruck des Glaubens
00:54:42 Der Einfluss der Gemeinde
00:59:12 Identität in Christus finden
01:04:45 Gottes Führung durch Lebensphasen
01:07:34 Ein Herz für Menschen
01:12:01 Wie betet man richtig?
01:14:45 Gottes Stimme hören
01:15:16 Gottes Gegenwart erleben
01:20:10 Trauer und Hoffnung
01:44:26 Gottes Treue in schweren Zeiten
01:51:37 Trauer zulassen und Heilung finden
01:52:39 Die Bedeutung von Gemeinschaft
01:57:12 Glauben im Alltag leben
01:58:54 Musikprojekte und Gottesdienstvorbereitung
Transkript
Dann weiß ich, alle, was ich durchgemacht habe, alle, was ich erlebt habe,
ich habe keinen anderen Weg. Mein Weg ist nur Jesus.
Und dann weiß ich noch, als ich dieses, ich bin was wert, dieses Moment hatte,
wow, krass, ich bin was wert.
Und das war für mich so diese Offenbarung, die Gott mir gegeben hat,
diese persönliche Offenbarung.
Endlich habe ich erkannt, dass Gott gut ist.
Das Leben geht weiter. Der will es immer noch zeigen, der will es immer noch
machen, aber das Leben geht weiter.
Hi, Senam. Schön, dass du da bist. Danke für deine Zeit. Volles Privileg,
dich hier zu haben, unseren Meister der Veranstaltungen aus der CMWG.
Geht's dir gut?
Mir geht es gut. Ich freue mich auch, hier zu sein.
Sehr schön, sehr schön.
Danke, dass du an mich gedacht hast.
Voll gerne. Es ist voll cool. Du bist voll die Inspiration für Julia und für
uns, muss man schon sagen. Ja, voll, was du und Sarah aufgebaut hast,
wirklich mit den Events und so.
Und auch wirklich diese Professionalität, schweres Wort.
Einfach, finde ich, ja klar, man kann immer besser werden. Aber lass es uns
so sehen, wie Gott es sieht.
Okay, danke. Gott fühlt.
Ja, genau. Ich meine, klar, man weiß, aus der technischen Perspektive weiß man,
man kann viel noch machen. Aber an sich so dieser Maßstab, finde ich,
den kann man da wirklich sagen, den wir haben wollen.
Ich glaube, da kommen wir hin. Aber ich würde sagen, dass es einfach ein guter Anfang ist.
Es geht gut Luft nach oben. Auf jeden Fall.
Aber ich würde trotzdem sagen, dass wir versuchen, das professionell zu machen.
Und das ist eine Inspiration, weil einfach, es muss ja auch irgendwo ein bisschen,
wie sagt man, realistisch sein.
Also sagen wir mal so, man kann ja nicht anfangen und alle können auf einmal
alles, sondern wir wachsen gemeinsam. als Gemeinde.
Ich glaube, so fängt es an und dann geht es Stück für Stück weiter und dann,
wer weiß, wer weiß, wie und was Gott vorhat.
Genau. Ansonsten, das hatte ich dir vergessen, vorher zu sagen,
ist auf die Kamera schon, aber nicht so schlimm.
Wenn ich manchmal hier unten schaue, dann ist es, weil ich gerade was mit der
Julia schreibe, aber nicht davon ablenken lassen.
Alles gut. Wir haben Zeit.
Genau, dann ist es, genau. Dann nicht wundern, wenn ich, ich höre dir zu,
aber es kann sein, dass ich kurz irgendwas schreiben muss oder so. Genau.
Ja, ich habe...
Ich habe ein bisschen Recherche gemacht, um mal zu schauen, was man so im Internet
über dich findet. Man findet ja gar nichts über dich.
Das ist gut so. Mit Absicht.
Also ich habe was gefunden, aber wollte fragen, hast du mit Absicht geschaut, dass man wenig findet?
Also wegen meinem Namen ist es schwer, über mich was zu sehen.
Viele wissen nicht, dass ich Sinnam heiße. Du hast gesehen, ich habe drei Vornamen.
Ja, ja. Und dann manche Szenen geben Koblavi ein und dann die haben nichts.
Wenn du Szenen eingibst, dann hast du einige Sachen über mich.
Ja, was ich gefunden habe, war von, war das Dekret von Togo.
Von dem 2011, wo sie quasi gesagt haben, dass du jetzt nicht mehr Staatsbürger bist von Togo.
Genau.
Und dass das quasi ein präsidentiales Dekret war. Da waren ganz viele Namen da.
Und auch dein Name und dann stand da Monique drauf und sowas.
Ja, das ist so bei uns, bevor du, ich muss meinen Pass abgeben.
Um das zu bekommen, muss ich meinen,
Wie soll man das am besten? Staatsbürgerschaft? Staatsbürgerschaft einfach abgeben,
aber der Präsident selber muss unterschreiben.
Das ist schon krass.
Ja, genau.
Krass. Und warum ist das so?
Weiß es nicht, weiß es nicht. Es ist ein langer Prozess, aber jeder muss durch.
Das war, damit du die deutsche Staatsbürgerschaft haben kannst?
Genau, so ist es. Wie die das da gemacht haben, weiß ich es nicht.
Aber in der Schweiz ist es nicht so, aber in Togo, in der Efebeinküste ist es
auch genauso, in Kamerun auch so.
Nicht der Präsident, aber du musst deinen Pass quasi abgeben.
Aber bei uns ist so der Präsident selber.
Ja, krass. Ja, weil online, wenn man dich recherchiert, dann das findet man, dieses Dokument.
Dann LinkedIn-Profil findet man. Und dann unten ein Beitrag,
der hinter einer Payball ist, aus 2002.
Wo dann stand, irgendwie aus der baderischen Zeitung, stand dann Senam Ajama,
war der Highlight des Abends.
Hast du gesehen, ja.
Es war Internet Payball, das heißt, ich konnte es nicht ganz lesen,
aber da wollte ich dich fragen, was ist das gewesen?
Das hatte ich mal bei dem Adventgottesdienst gesagt, wo ich als Student,
das erste Mal, wo ich gesungen habe, das war ein Auftritt in der Kirche, wo ich gesungen habe.
Das war oder drei war das.
Genau, genau, genau. Und dann ist sie in die Presse rausgekommen.
Ja, da stand dann Seen am Ajama, war der Highlight des Abends.
Genau, genau, genau.
Ja, krass. Das ist ja echt lustig, dass hinter, weil es ein Archiv ist,
muss man dafür zahlen, um das zu lesen.
Ich habe noch die zweiten Stück noch bei mir. Ja? Ja, ich bin noch zu Hause.
Ach, cool. Ja, habe ich mir das ausgedruckt. Ja, das kommt nicht mal vor.
Ich habe mich da ausgedruckt. Ja. Immer zu Hause. Ja.
Ja, und das war dann ein Konzert von der Schule, von der Kirche?
Das war von der Kirche, also es ist in St. Mergen, das war am 27.
Jedes Jahr gibt es so ein Konzert, Weihnachtskonzert, aber nach Weihnachten. Ja. Und war am 27.
Und mit dem Chor.
Aber dieses Stück habe ich allein gesungen mit der Organisten.
Da haben wir, war oben, war gerne oben, und dann mit der Orgel.
Ja. War super. Das war...
Das heißt, du hast wirklich alleine gesungen dann auf Deutsch, Englisch?
Das war, das Stück war auf Französisch. Auf Französisch, okay.
Ah, okay, ach cool. Und dann hast du halt quasi alleine gesungen mit jemandem
und das ist dann in die Presse gegangen.
Ja, aber die Kirche, also die Akustik.
Super, genial. Das war eine Barockische, genau. Das ist super.
Und weil es die Badische Zeitung war, hast du da in der Gegend gewohnt früher?
Ja, ich hatte in Freiburg gewohnt.
Du hast in Freiburg gewohnt?
Ja, genau. Ich habe sieben Jahre in Freiburg gewohnt.
Wann bist du nach Deutschland gekommen eigentlich?
Studium.
Das heißt Ende der 90er, Anfang der 2000er so rum?
Ja, genau. Das war 2000, bin ich in Deutschland gekommen.
Okay, und dann hast du bis 2007, 2008 rum da gewohnt? Bist du da nach München oder was?
Ja, wegen der Arbeit muss man arbeiten. Muss man nicht immer studieren.
Genau, wegen der Arbeit bin ich direkt nach München gekommen. Okay, ja.
Du arbeitest ja bei einem Unternehmen, was ja was mit SAP zu tun hat. Ja.
Das heißt, was genau hast du studiert?
Ich habe rein Informatik studiert.
Informatik studiert, okay.
Also, beziehungsweise Computer Networking.
Okay.
Und das heißt, ist dein Job dann so, weil SAP ist ja ein Überbegriff,
glaube ich, für vieles, oder?
SAP macht viel. Genau.
Es gibt ja viel Reiseabrechnung von SAP, aber es gibt Personaltools.
Und deswegen ist so die Frage, meine Frage so ein bisschen, machst du dann so
spezielle Netzwerktechnik?
Nee, ich bin gar nicht in dem Bereich. Ich bin in dem Bereich Entwicklung.
Entwicklung, okay.
Also SAP hat verschiedene Modulen, SD, FI, MM, EWM, WM, DB, CO und wir sind
quer, also ich bin quer durch die Modulen, egal was es ist.
Okay, und hast du da noch Kundenkontakt oder bist du dann vor dem Vertrieb oder was machst du?
Es ist so, dass die...
Wenn man zum Beispiel einen SAP hat oder einen Reliefwechsel,
kann man sagen, wenn man einen Reliefwechsel macht, dann gehen erst mal die
Berater zum Kunden vor Ort.
Die machen eine Analyse. Wenn die Entwickler brauchen, dann kommen wir ins Spiel.
Ja, okay.
Genau, oder wenn man zum Beispiel hier haben wir SAP 4HANA, fast jede Kunde
will SAP 4HANA haben und dann muss erstmal die Berater beim Projekt ansetzen mit Projektleiter.
Es gibt eine Phase, die Blueprintphase, wo die Projektleiter natürlich und die
Berater, die sind vor Ort und dann die gucken,
was die Kunde noch braucht, wenn die Entwickler brauchen, wenn man an der Ecke
verschrauben muss, dann kommt das Spiel. Ja, genau.
Okay, cool.
Und das machst du jetzt seit 2007, 2008 rum?
Nee, 2007, 2008 bin ich nach Deutschland gekommen. Nein, nach Deutschland,
sorry. Nach München. Nach München gekommen. Nach München gekommen.
Und dann habe ich mal angefangen bei Max IT.
Okay. Max IT und habe ich da neun Monate und wurde SAP.
Genau, aber habe ich nicht gemacht.
Und habe ich eher Web-Entwicklung in der Richtung gemacht, daher komme ich aus der Ecke eigentlich.
Okay, ja. Genau, und dann wollte ich, nee, ich will SAP-Entwicklung machen,
dann habe ich gewechselt.
Ja, okay, cool.
Und wie lange bist du bei dem Unternehmen, wo du jetzt bist,
wie lange bist du da schon?
Ungefähr elf Jahre.
Elf Jahre, wow. Oh, cool.
Und jetzt haben wir ja schon so ein bisschen reingeredet, was du hier in Deutschland gemacht hast.
Aber davor hast du in Togo gewohnt oder bist du schon früher woanders hingegangen?
Nee, ich bin direkt nach Deutschland gekommen.
Okay, erzähl mal. Du bist in Togo geboren, aufgewachsen.
Bist du in einer großen Familie aufgewachsen, kleiner Familie?
Genau, ich bin in Togo. In Lome. Lumi ist die Hauptstadt von Togo und ich habe,
ich hatte, sag mal so, wir waren fünf, genau.
Wir sind fünf Geschwister, vier Jungs und ein Mädchen, genau.
Und wir sind alle in Togo aufgewachsen und drei sind hier nach Deutschland gekommen
und zwar sind da geblieben.
Okay, ja.
Und hast du dann da...
Schule gemacht, dann eine Ausbildung studiert oder wie war das?
Ich war in der Schule, beim Gymnasium.
Und nach dem Gymnasium habe ich angefangen, an die Uni zu gehen.
Und da bin ich direkt nach Deutschland gekommen. Okay.
Hatten die so eine Art Austauschprogramm? Also wie kam es, dass du quasi nach
Deutschland gekommen bist?
Es war nicht einfach, weil mein großer Bruder schon in Deutschland gewesen war.
Oder ich meine, in Deutschland, der ist nach Togo gekommen und hat gesagt,
okay, du hast ein gutes Gepäck, was du jetzt hast, du solltest weiterkommen,
du solltest dich weiterentwickeln, weil was du brauchst, ist aktuell nicht in Togo.
Dann musst du nach Deutschland kommen und weiter studieren.
Daraufhin bin ich nach Deutschland gekommen.
Quasi ohne ihn wäre ich nicht in Deutschland gewesen. Okay, ja.
Okay, cool. Und bist du dann
jung draufgekommen, was du machen willst, was du in die Informatik willst?
Oder war das mehr so, das, was die Deutschland anbieten, das mache ich?
Ich war, ich hatte Mathematik und Physik geliebt.
Ich war so, das war so man kein Kompetenz sozusagen, was ich gerne gemacht hätte.
Mein Buddha wusste es auch.
Und dann habe ich auch überlegt, ob ich Medizin machen sollte.
Dann habe ich gesagt, für Medizin braucht es viel Zeit.
Die Zeit haben wir nicht, hat er gesagt.
Wenn dann wäre gut, wenn du Informatik studierst, weil Informatik,
du brauchst ja unbedingt Mathematik. In dem Bereich war ich sehr gut.
Und dann habe ich, okay, warum nicht, dann habe ich das gemacht.
Ja, okay.
Und das heißt, dein Bruder war so ein großer Einfluss für dich in dem Bereich,
dass er gesagt hat, hey, komm nach Deutschland und studiere das, das ist so
Gut, wenn ich das richtig verstehe?
Ja, für mich auch war es sehr einfach, weil der ist schon im Gebiet.
Der kennt schon alles. Ich muss nichts machen. Ich muss nur wissen,
mach so, geht so, mach so und so.
Der hat nicht einfach gehabt, aber der war allein hier.
Wo ich gekommen bin, war ich nicht alleine. Da habe ich ihn gehabt.
Der hat einfach den Weg gezeigt und habe mich gefolgt.
Und wie ist er nach Deutschland gekommen? Oder warum ist er nach Deutschland gekommen?
Um zu studieren. Auch genau so. Oh, genau so, oh, genau so, oh, genau so.
Okay, ist es so ein Togo, dass man denkt, dass Deutschland so das Land ist zum
Studieren oder ist es einfach eine Option von vielen?
Mein Papa. Mein Papa hat Deutschland geliebt. Ja, okay.
Deswegen haben wir schon in Togo Deutsch gelernt. Ah, okay. Ja, ja, ja, ja.
Und da habe ich schon einen Zeugnis gegeben, der hat mich getrungen,
Deutsch zu lernen. Ich wollte kein Deutsch lernen.
Ja, genau. Das war nicht einfach.
Ich wollte nicht. Ich wollte meine Mathematik machen und habe gesagt,
nee, nee, du musst Deutsch lernen.
Und heute, wenn ich drückschaue, da habe ich recht gehabt.
Im Nachhinein war ich im Bergband zu machen.
Ja, genau.
Okay, und was ist die Amtssprache in Togo eigentlich?
Französisch.
Französisch, okay. Und gibt es dann so viele Sprachen, jetzt wie im Kongo zum
Beispiel, dass es Lengala gibt? Sehr viele.
Ja, ich weiß jetzt nicht genau, 35, 36 verschiedene Sprachen.
Und hast in der Region, wo du warst, in der Hauptstadt, gab es da auch irgendwie
noch eine Extrasprache? Oder war nur Französisch da?
Wie Extrasprache? Zum Beispiel Spanisch oder Portugiesisch?
Nee, so halt so ein Dialekt von den Leuten, die dort wohnen.
Ja, genau, Ewe. Es ist Ewe, genau. Ich glaube, Ewe ist es, du kannst,
wenn du nach Ghana gehst, wenn du nach Ghana gehst, kannst du da auch ewig sprechen,
nach Benin auch kannst du ewig sprechen. Okay, ja.
Zum Beispiel mein Papa,
Ich komme aus Ghana. Ich bin in Togo geboren. Und meine Mama kommt aus Togo.
Aber neulich habe ich entdeckt, dass mein Papa zwar aus Ghana kommt,
aber ist in Burkina Faso geboren. Ach was.
Oder in Togo geboren.
In Burkina Faso geboren, genau. Man kann sich das vorstellen.
Meine Frau kommt aus Österreich zum Beispiel, aber in Deutschland geboren.
Und dann habe ich Kinder, wie viele? Vier, fünf?
Ungefähr. Ja, wow.
Krass. Kennst du auch Familie in den ganzen Regionen oder nur jetzt in Togo oder in Ghana?
In Ghana haben wir viele Familien da in Ghana. In Belize auch,
aber ich kenne die nicht persönlich. Aber ich weiß ja, wir haben Familie in
Ghana, vor allem in Ghana.
Okay, ja, okay.
Und hast du die schon mal gesehen oder kennengelernt?
Früher haben wir uns besucht. Wenn ein großes Fest gibt, sind sie nach Türen gekommen.
Aber mein Papa hat nicht gewollt, dass wir da hingehen. Aber die sind immer gekommen.
Hast du das Bedürfnis oder das Interesse nach Ghana zu gehen? Oder eher wenige?
Warum nicht? Ich war noch nie da, bin noch zwischendurch gelandet,
aber war noch nicht da, war noch nicht in Ghana. Ja, okay.
Ja, verstehe.
Es ist lustig, wenn man so viele Verwandte aus so vielen Regionen hat.
Ja, obwohl Ghana ist nicht weit von Togo. Also die Hauptstadt,
ich glaube, wie viele Kilometer ist, ist ja eine oder zwei Kilometer ins Wind.
Echt? Ja, ich kann dahin joggen und sehe einfach die Grenze und dann kann ich
übergewöhnen, wenn ich will. Krass. Wow.
Ist das eigentlich eine offene Grenze? Also kann man einfach rübergehen oder ist es...
Aber es gibt Kontrolle. Aber wenn man will, kann man schon rübergehen.
Du wirst ja mal kontrolliert, aber du kannst rübergehen. Ja, okay.
Und kann man da auch ohne Visum hindern oder muss man... Okay, ja.
Ach cool.
Und du hast jetzt dann die deutsche Staatsbegeschäft und hast du noch dann Ghana oder...
Habe ich nicht. Ich habe meinen Togo abgegeben.
Ja, du hast abgegeben. Das heißt, wenn du jetzt nach Togo gehst,
kannst du dann da lange bleiben?
Nein, ich muss Wissum beantragen. Krass. Ja, es ist was am meisten,
wenn man am Flughafen ist, was stört.
Ja.
Du bist angekommen, aber du bist wie Ausländer bei dir zu Hause.
Die merken schon, wenn du redest, du bist von da, von da, aber du bist.
Ja. Ja, ist komisch, aber nicht so.
Ja, krass.
Ja, meine Mutter kommt aus Australien und deswegen habe ich die deutsche und
die australische Staatsbürgerschaft.
Und ich finde es immer ganz cool, weil wenn wir dann noch früher als Kinder
nach Australien gereist sind,
konnten wir immer in die in die, also es gibt ja sozusagen die Leute,
die nicht Staatsbürger sind und die Staatsbürger sind und dann gab es diese
zwei Linien, wo du halt bei der Passportkontrolle, das war richtig cool,
wenn du dann da schnell reingehen konntest, obwohl du in dem Land nicht lebst,
aber du hast die Staatsbürgerschaft, gell?
Ja, zum Beispiel meine Kinder, die dürfen die dürfen einen deutschen Pass haben und ich sage, aus,
österreichischen Passau haben. Österreichisch? Aber ich nicht. Ja, ich tue die Mutter.
Ah, okay. Sarah, kommt er aus Österreich, oder was? Das wusste ich gar nicht.
Das habe ich ja davor gesagt.
Ja, ich dachte, ich hatte das falsch verstanden.
Es ist ja geboren, aber es ist genau.
Ich habe mich vorgelegt. Papa, ich muss mich anstrengen.
Ach, lustig. lustig, Sarah kommt aus Österreich. Das ist ja krass.
Und wie lange sind Sie, haben Sie nach Deutschland gekommen?
Sie sind hier in Deutschland geboren.
Okay, aber Sie sind hier geboren, aber warum hat Sie den...
Durch den Papa. Der Papa. Ach so, okay.
Jetzt verstehe ich es, okay. Das heißt, der Vater ist quasi Österreicher gewesen,
die Mutter Deutsche und so, wie bei mir in meinen Eltern.
Genau, eben. Aber vielleicht geben wir mal, es gibt ein Gesetz in der Runde
in Togo, dann darf ich ihn wieder mal... Ja.
Würdest du dir dann einen Pass holen?
Warum nicht?
Warum nicht? Warum nicht?
Wenn es nicht weiter schlimm ist, dann...
Dann spare ich mich schon mal dieses Geld, um die Summe zu beeintragen.
Ist es so, dass du bei... Dass du, wenn du ein Pass hast aus Togo und in einem
anderen Land wohnst, dass du dann trotzdem zum Beispiel Militärdienst machen musst, wie in Singapur?
Nein. Weil das ist ja... Das haben wir bei uns nicht. Habt ihr nicht?
Okay. Nee, nee, nee. Das ist ja...
Ich glaube, Singapur ist das. ich lege meine Hand dafür ziemlich ins Feuer ab.
Oder Südkorea.
Ich glaube, weiß ich nicht, aber ich weiß, ich glaube, dass Singapur ist so, dass wenn du
in Deutschland runnst und du hast aber einen Pass, das doppelte Staatsbürger
geschafft und dann musst du aber rüber gehen, um den Militärdienst mit denen
zu machen. Das ist strafbar.
Ich musste, ich habe doppelt, ich habe Deutsch-Australisch, aber ich musste
nichts in Australien machen.
Ich dachte eben, in Südkorea ist es auch genauso.
Ich finde es schon krass, weil wenn du halt in einem anderen Land wohnst und
halt weil du den Pass hast, musst du rübergehen und schon spannend.
Naja,
für dich ist es ja so, du bist ja jetzt wahrscheinlich ein bisschen länger,
glaube ich, nehme ich an.
War in deiner Familie, hast du den Glaube so aus der Familie kennengelernt oder
war das eine, wie kam so der Glaube in dein Leben?
Die Frage war jetzt nicht einfach. Ja, wir haben Zeit. Ja, wir haben Zeit.
Mein Papa, mein Großbruder war katholisch.
Ich kann Ihnen sagen, dass wir katholisch geboren sind. Geht auch nicht.
Aber wir sind katholisch aufgewachsen.
Das ganze Haus und die ganze Familie ist bekannt. Die gehen in die katholische
Kirche. So bin ich aufgewachsen. Ich kenne Jesus.
Ich weiß, wer Gott ist.
Aber habe ich keine Beziehung gehabt.
Ich war die ganze Zeit in der Gemeinde, habe ich alles gemacht, was man machen sollte.
Ich bin getauft worden. Ich bin, ich habe, das war Firmung, oder wie sagt man das hier?
Es gibt, je nachdem, ob du katholisch oder evangelisch bist.
Genau, evangelisch sagt man.
Es gibt Durchfirmung und Konfirmation.
Konfirmation, genau. Konfirmation hat ich alles gehabt. Und ich bin erst in
Deutschland, und habe mich erst in Deutschland bekehlt.
Okay, das heißt, du bist quasi kirchlich-christlich aufgewachsen,
sage ich mal, aber in Deutschland dann sozusagen gläubig geworden.
Erzähl mir mal die Geschichte.
Ich hatte immer gedacht, ich war gläubig.
Viele wissen das nicht. Ich wollte Priester werden. Ah, echt?
In Deutschland?
Nein, in Togo schon. Ich wollte Priester werden. Wir waren drei.
Wir wollten Priester werden. Und ich habe gezögert.
Dann ein guter Freund von mir ist jetzt in Brasilien. In Brasilien? Der Priester da.
Und der andere ist noch, ich habe einmal bei ihm kontaktiert auf Facebook,
aber habe ich ihn nicht mehr gesehen.
Wo ich in Togo war, habe ich ihn nicht gesehen, aber habe ich ihn auch nicht
dran gedacht, ihn zu sehen.
Aber wir drei, die zwei sind in Prüster geworden, aber ich nicht.
Der in Brasilien ist, wo ich gezögert habe, hat er gesagt, nee,
ich warte nicht auf dich, ich gehe schon.
In dem Jahr bin ich nach Deutschland gekommen. Ach krass. Genau.
Das heißt, vielleicht, wenn ich in Togo gewesen wäre, wäre ich Prüster Du wirst ein Priester geworden.
Ich meine, man kann ja auch als Priestergott kennen und leben,
wenn man wirklich gläubig ist und nicht, wie sagt man, nahmetlich christlich ist sozusagen.
Aber wie kommt es, dass du Priester werden wolltest, wenn du nicht wirklich
diese reale Beziehung mit Jesus hattest?
Ich sehe Hunger. Was war in mir? Ich habe diesen Hunger gehabt.
Alles gut. Die Ding ist runtergefallen. Wenn du hinkommst, kannst du sie gerne holen, aber alles gut.
Alles gut, wir machen einfach weiter. Alles gut.
Ich habe diesen Hunger gehabt. Ich habe diesen Hunger gehabt,
durchaus durch die Musik.
Ich hatte auch viele Prisanähe gehabt, durchaus durch die Musik.
Und ich habe diese Liebe. Ich wollte unbedingt, ich habe ein Feuer immer in mir gehabt.
Dann wollte ich unbedingt was sehen, unbedingt was haben.
Das kann ich nicht erklären. Es ist so ein Motor in mir, der mich mal treibt.
Deswegen wurde ich bedingt, da war auf meinem Herz gewesen, wurde ich bedingt besser werden.
Das habe ich noch. Das ist noch nicht lust.
Ja, ich glaube, das ist vielleicht auch dieser natürliche Drang nach Jesus oder
nach Gott in unserem Herzen, den Gott ja in uns reingelegt hat,
der dann einfach da zum Vorschein kam bei dir, nehme ich an.
Und aber dann war das so, dass du in dem Jahr bist auf Deutschland gekommen
und dann ist der Wunsch Priester zu werden ist erstmal schwächer,
du hast ja gesagt, du bist immer noch aber der ist erstmal schwächer geworden
und dann war der Wunsch, das andere zu machen
Größer Als ich nach Deutschland gekommen bin habe ich einen Schock bekommen,
dann habe ich gesagt Gott gibt nicht in Deutschland weil wie wir ähm,
unseren Glauben geliebt habt in Togo, ist es hier nicht so.
Du gehst in die Kirche, die Kirche ist leer, alles ist so einfrühstig und kalt.
Das kenne ich nicht. Für alle anderen ist es normal, aber für mich,
diese Wärme habe ich hier nicht gefunden.
Habe ich lange gebraucht, habe darum gekämpft, aber Gott gibt es nicht in Deutschland.
Obwohl, später mal habe ich erkannt, dass Gott in Deutschland gibt.
Ich meine, wenn du hier richtig gläubig geworden bist, dann dann wirst du natürlich,
wie sagt man, dann wirst du natürlich Gott, also wirken, dass es Gott ja auch hier gibt. Ja.
Und was hat dich hier in Deutschland dazu gebracht, gläubig zu werden?
Ich hatte.
Viel erreicht, musikalisch, was ich erraschen konnte.
Und wie ich bei dem Anwendung Gottes gesagt habe, gab es genau ein Konzert,
Und dann bei dem Konzert war alles gut, alles schön, mit dem Orchester,
mit dem Chor, weißt du, und alles war schön.
Und wir haben gesungen, das war Ende, und dann jemand ist auf mich gekommen
und hat gefragt, woher habe ich singen gelernt?
Und dann hat er gefragt, hast du hier in Deutschland, was um die Musikhochschule
in Deutschland, habe ich gesagt, nee, nicht. Der Rat, wollte er nicht glauben.
Aber nein, nein, nein, nein, das kann nicht sein, das kann nicht sein,
das kann nicht sein, das kann nicht sein. Doch.
Und dann ist er weggegangen. Aber im Tiefen in mir habe ich ja nicht mehr gehört, ob das war es dann.
Und dann habe ich so eine Lehre bekommen, das ist...
Alles, was ich gemacht habe, über die Jahre, die ganze Musik,
alle meine Freunde, es gibt nichts anderes als Musik.
Und auf einmal hörst du diese Stimme, ob das alles ist.
Dann habe ich gewusst, okay, das ist nicht das. Es gibt noch etwas,
was ich noch nicht gemacht habe. Es gibt immer noch etwas, was fehlt.
Genau, das hat mich verfolgt.
Ich habe diese Ruhe nicht gehabt. Dann habe ich gewusst, es gibt noch etwas.
Was fehlt noch in meinem Leben? Was ist Jesus?
Ja, okay, und
aber fangen wir mal stückweise die Geschichte an. Das heißt,
du hast diesen Tag gehabt, du hast dieses Lob gekriegt und du hast gemerkt,
hey, wow, das ist, ich bin jetzt hier gerade erfolgreich in der Musik,
in den Sachen, aber es gibt mir nicht, es füllt mich nicht auf.
Und dann hast du gesagt, es gibt mehr. Hast du dann aber angefangen,
eine Gemeinde zu suchen? Hast du angefangen?
Wie war, also fühl mich mal so durch, so die nächsten Tage, Wochen,
Schritte, wie, weil es ist glaube ich auch so Leute, die zuhören,
die fragen sich auch, hey, gibt
es Gott und wie, welche Schritte geht man sozusagen, was hast du gemacht?
Das Problem ist, durch die Musik habe ich viel gemacht, auch wenn ich in die
Gemeinde gegangen, aber habe ich nicht gewusst, dass ich noch nicht die Beziehung
zu Gott, Jesus noch nicht hatte.
Ich war ganz normal, habe ich auch sogar Lobpreisleiter.
Und ich weiß jetzt nicht, ob ich blind war oder ob ich nicht gehört habe,
aber ich dachte, ich war richtig.
Ich habe alles gemacht, ich dachte, alles war gut.
Anscheinend, sie haben gesagt, aber habe ich nicht gehört.
Ich war in Freiburg, ich bin Montag, ich habe Kopfhörer Montag,
Mittwoch, Donnerstag, Samstag habe ich Probe in der Gemeinde,
Sonntag sind wir in die Gemeinde gegangen und habe alles jahrelang mitgemacht.
Karismatische Kirche oder Gemeinde, aber da war ich noch nicht bekehrt. Krass. Ja, genau.
Wie geht das denn?
Das ist Gnade. Da sage ich immer wieder, Gott hat mich erbarmen.
Ja, Gott sieht halt das lange. Er sieht halt nicht, er sieht vielleicht,
wir Menschen sehen immer nur jetzt, aber Gott sieht ja schon,
wo du in fünf Jahren bist, wo du in zehn Jahren bist.
Er hat einen Langzeitplan. Und er hat alle Zeit. Gott hat alle Zeit.
Als Kind schon die ganze Zeit. Ich war nicht weg gewesen. Ich habe alles gemacht.
Ich weiß, dass Jesus es gibt. Ich weiß, dass Gott es gibt.
Ja.
Weil die Beziehung hat gefehlt.
Ja.
Und das heißt, du hast diesen Auftritt gehabt und hast danach bist du danach
in eine Gemeinde gegangen? Hattest du eine Gemeinde schon?
Davor habe ich eine Gemeinde schon.
Du hattest da schon eine Gemeinde?
Okay.
Das ist kompliziert, gell?
Ja, alles gut.
Es ist nicht einfach, zu verstehen.
Wir nehmen uns die Zeit.
Ich verstehe manchmal nicht, wie das so sein kann.
Das ist gut. Wir nehmen uns die Zeit, das zu verstehen, weil ich finde es voll interessant.
Und das hilft auch Menschen, wenn sie hören, wie man einen Weg mit Jesus geht.
Vor allem, wenn man aus dem Trockenen kommt und dann sozusagen anfängt,
in etwas Lebendiges hineinzukommen.
Das heißt, du hast eine Gemeinde gehabt, aber hattest noch nicht diese Beziehung.
Hattest du aber schon dich so bekehrt, dass du dein Leben Jesus gegeben hast
zu dem Zeitpunkt? Nein, das wurde auch in der Gemeinde gar nicht so angesprochen.
Ich dachte, ich war bekehrt. Ja. Ich dachte, ich war bekehrt.
Ja. Wenn du mich siehst, du denkst, der Typ ist bekehrt.
Alle, was ich gemacht habe, wenn du mir siehst, denkst, diese Eifer,
ich habe alles gemacht, der ist bekehlt. Aber ich war nicht bekehlt.
Das ist tatsächlich so, dass man
Dass wenn man, dass man Leute, dass heutzutage gedacht wird oft,
dass wenn du viel machst, dass du, dass umso mehr du machst,
umso heiliger bist du sozusagen.
Aber das ist ja nicht die Wahrheit. Man kann ja so viel verstecken.
Das ist ja diese Geschichte von dem einen der Healer geschrieben hat das Lied
bei Hillsong der war ja bei der
Albumaufnahme bei der Hillsong Konferenz war der ja mit einer
Atemschutz so eine Maske der mit Oxygen zum Atmen weil er gesagt hat er hat
Krebs und am Ende kam raus Er hat keinen Krebs, sondern er hat gesagt, dass er Krebs hat,
um eine Pornografiesucht zu verheimlichen.
Und genau, und dieses Lied Hila, er hat auf der Bühne geheult,
als er es gesungen hat. Er hat gesagt, hey, I believe you're my Hila.
Und alle dachten, er singt über die Krebskrankheit, aber er hat über seine Sucht
gesungen, nehme ich mal an.
Aber es ist schon sehr krass, weißt du. Alle Leute denken, boah,
der Typ ist voll krass erschöpft. Wir singen das Lied ja heute so.
Es ist ja noch heute noch ein Segen, obwohl es einen krassen ursprünglich und
ich finde das so spannend, weil man denkt dann, diese Leute sind dann voll,
es geht ja, man denkt, die Leute sind dann voll heilig und haben voll das krasse
Leben mit Jesus, weil sie irgendwo in der Position sind, aber ist halt nicht so.
Aber Gott ist halt, wie du gesagt hast, einfach gnädig und geduldig mit uns
und dadurch können wir dann
Lernen mit das, ich würde sagen, das ist auch eine gute Schule für uns Menschen,
wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen, dass vielleicht eine Person gerade
nicht an einem Punkt ist, wo sie sein soll.
Aber man sieht die Person schon im Glauben, wo sie später mal sein wird.
Und okay, für mich weiter. Du hast erfolgreich in der Musik,
du hast gemerkt, da ist nichts.
Und wie, was ist passiert, dass du Schritte auf Jesus zugegangen bist? Also wie kam das?
Hast du eine neue Gemeinde kennengelernt? Hast du die Bibel plötzlich gelesen?
Hast du plötzlich eine Engelserscheinung gehabt, weißt du was?
Es war ein Wunder, ein Wunder.
Es war ein Wunder. Ich habe eine Freundin von mir besucht in Konstanz und sind
in die Gemeinde gegangen.
Und dann haben die gefragt, wer eine Beziehung mit Jesus haben will.
So die Hände oder die Hand hochheben.
Und damals habe ich alles versucht. Ich wusste, etwas stimmt nicht mit mir.
Eine Beziehung wenn jemand mit Jesus reden will als Freund sollte die Hände
hochheben das will ich haben das habe ich noch nicht gehabt da habe ich meine Hand hochgehoben,
die haben gebetet ich wusste auch nicht was ich gemacht habe und mein Freund
der da war haben wir schon geguckt genau der Typ Ja, mach alles.
Der ist immer in der Gemeinde.
Ja, wow.
Der konnte nicht wahrhaben. Ja. Und dann sind Leute auf mich gekommen und mir
die Bibel gegeben haben. Ich habe schon die Bibel.
Hä?
Warum hast du die Hände gehoben, wenn du schon die Bibel hast?
Ja, ich wollte einen Neuanfang machen.
Ich wollte einen Neuanfang machen. Ich wollte diese Beziehung haben.
Ja. Da hast du eine Gemeinde. Ja, habe ich eine Gemeinde. Ich gehe in die Gemeinde.
Echt?
Okay. Dann, wenn du zurückgehst,
dann versuchst du irgendwie einen Kontakt zu haben, mit Leuten.
Alles habe ich schon gehabt. Ich habe alles schon gehabt.
Aber ich wusste nicht, was ich gemacht habe. Ich habe nicht gewusst.
Ich habe erst in der CBG gewusst, was ich damals gemacht habe, das war eine Bekehrung.
Weil der Pastor hat es erklärt, genau wie sie einen Aufruf gemacht haben,
hat er erklärt, wenn du das gemacht hast, ist es eine Bekehrung.
Ja.
Deine persönliche Erweckung, würde ich mal sagen.
Ja, und dann, ich wusste auch nicht, seitdem, was ich gemacht habe,
mein Leben ist komplett anders geworden.
Ich habe nicht gewusst. Weil ich habe gemerkt, das ist nicht mehr wie früher.
Ja, und du hast dir dann zu dem Zeitpunkt in Konstanz, hast du dich dann bekehrt.
Und wie ging es dann weiter danach? Also du warst nicht mehr dasselbe.
Hast du dann gemerkt, dass einfach Gott angefangen hat, in dir selber Dinge
zu verändern und du hast zum Beispiel keine Lehre mehr gehabt?
Alles ist durcheinander geworden. Alles ist durcheinander geworden.
Alles ist durcheinander geworden.
Ich komme nicht mehr durchrecht. Es ist ja normal, weil das alte muss vergehen,
das neue muss reinkommen. Deswegen ist es so.
Und dann, wo ich in die Zirke gekommen bin,
dann hat er eine Passwort erklärt. Und dann habe ich auch in der CBG getaufen
lassen, ein Jahr später.
Und das war so ein Erlebnis auch, weil ich dachte schon, wenn ich getauft bin,
bin ich schon getauft worden.
Ich habe geweigert, das zu machen.
Ja.
Ich denke, ich kann das erzählen. Wir waren, der Pastor hat gesagt,
diejenigen, die sich toffen lassen möchten, sollten kommen für eine Information.
Dann bin ich auch mitgekommen.
Dann bin ich ganz, ganz hinten gewesen. Dann haben wir da gesessen und dann
haben wir gesagt, okay, es gibt hier ein Zirkel.
Alle, die toffen lassen wollen, sollten einfach unterschreiben oder den Namen schreiben.
Ich wollte nur gucken, was alles drin ist.
Dann bin ich am Ende, dann habe ich das Blatt gehabt. Da habe ich genauso diese
Stimme gehört. die mich da mal gesagt hat, was ist das alles?
Entweder jetzt oder nicht.
Ja, okay.
Schon wieder.
Genau, da habe ich meinen Namen aufgeschrieben. Weg. Genau. Ich wusste auch
nicht, ich habe mal noch gemacht.
Aber Stück für Stück.
Dann habe ich den Kollegen angefangen, mir zu erklären, was alles passiert war.
Jetzt weiß ich jetzt, was alles passiert, aber damals habe ich nur gemacht und
ich wusste, was passiert war.
Ja, manchmal wirkt Gott mit einer Narkose und manchmal ist man wach und kriegt alles mit.
Die Stimme hörst du nicht mehr, aber wenn das einmal kommt, dann weißt du, das ist es.
Ja, und Gott hat angefangen, in deinem Herzen zu arbeiten, Gott hat angefangen,
sich mehr und mehr dir zu offenbaren und Was würdest du sagen, ist so dieser
Punkt in deinem Herzen, der dich so, dir diese Überzeugung gegeben hat,
hey Gott, das ist das, was ich will.
War es diese so eine Lehre? Also weißt du, ich meine, so eine Art der Punkt,
wo du sagst, hey, das ist das, was ich brauche. Jetzt habe ich verstanden, was ich brauche.
Diese Lehre ist, was ich auch am Anfang gesagt habe, wo ich nach Deutschland gekommen bin.
Dann habe ich gesagt, ich gebe keinen Gott in Deutschland.
Und habe ich auch gesagt, es gibt keine Liebe.
Weil Leute sagen nur, ich liebe dich, liebe dich, aber es ist nur oberflächlich.
Es kommt nicht auf, es gibt keine Liebe. Bis ich entdeckt habe,
dass die Liebe selbst ist Gott.
Das war der Schlüssel. Das war der Schlüssel.
Der hat gesagt, Gott, du bist der Energie, den ich gesucht habe.
Diese Liebe, die sagt, es gibt deine Liebe, du bist die Liebe.
Wenn ich dich nicht habe, werde ich auch niemals die Liebe haben.
Und wie ging dein Glaubensleben so, was waren so deine Schritte?
Also gab es so, dass du angefangen hast, auf einmal zu merken, hey wow, jetzt
habe ich einen neuen Job, jetzt habe ich, jetzt gibt mir Gott neue Charaktereigenschaften
oder Süchte oder Sachen, die ich habe, sind so, was war so das,
was Gott bei dir, wo du gemerkt hast, da macht Gott gerade viel?
So, dass ich früher viel Musik gemacht habe, der hat die Musik gar nicht weggenommen.
Kaum mehr Musik gemacht, dann habe ich nur gebetet.
Und dann habe ich nicht mehr viel gebetet, dann habe ich angefangen, die Bibel zu lesen.
Das hat mich auf das Forderment gebracht.
Erstmal das Wort. Wir haben angefangen, die Bibel zu lesen.
Und dann habe ich, glaube ich, ein Jahr die ganze Bibel durchgelesen.
Dann habe ich auch viele Offenbarungen gehabt. Ich bekomme immer neue Offenbarungen.
Und daraufhin, darauf hat er wieder aufgebaut. Und dann habe ich angefangen
zu beten wieder. Ja. Und dann kommt wieder die Musik.
Ja.
Du hast gesagt, du hast Offenbarungen gekriegt. Wie kann man sich das vorstellen?
Für jetzt Leute, die nicht wissen, was Offenbarungen bedeuten.
Hast du die Bibel gelesen und Gott hat dir was gesagt? Oder du hast ein Bild bekommen?
Hast du da sowas?
Das heißt, das Wort, am Anfang, wenn ich die Bibel lese, habe ich nicht verstanden.
Da bin ich einfach eingeschlafen.
Aber jetzt habe ich angefangen zu verstehen.
Dieser Wow-Moment.
Dieser Wow-Moment, diese ganzen Verbindungen, das Neue Testament,
was früher war, was über Jesus gekommen ist,
die neue Schöpfung, wir haben angefangen, die ganze Konstellation zu verstehen,
warum Jesus gekommen ist, was macht der Heilige Gast mit uns?
Ja, das kenne ich. Ich meine, ich weiß, ich habe auch so Momente gehabt, wo
für mich so mein, die größte Veränderung für mich war, so würde ich sagen,
vor jetzt ungefähr zehn Jahren, als ich angefangen habe,
So ein Buch zu lesen, wo es so ein bisschen darum ging, das hieß The Supernatural Ways of Royalty.
Und da ging es darum, was für so ein Status, Identität als Kinder Gottes haben.
Und da war das so, dass durch dieses Buch hat Gott angefangen,
das Buch hat Bibelstellen gezeigt.
Diese Bibelstellen haben mir auch neue Dinge offen. Aber auch dieses Buch hat
mir auf einmal dieses geben, boah, ich bin was wert. und ich bin was wert.
Und das war so, weil ich mein ganzes Leben lang gedacht habe,
ich bin nichts wert. Mein ganzes Leben lang bin ich Schmutz,
war so meine Mentalität.
Auch als Christ noch, hatte ich noch diesen Intus einfach, ich bin nichts wert.
Und dann weiß ich noch, als ich dieses ich bin was wert, diesen Moment hatte,
wow krass, ich bin was wert.
Und das war so für mich diese Offenbarung, die Gott mir gegeben hat,
diese persönliche Offenbarung, wo Gott wirklich angefangen hat,
in meinem Herzen was zu tun.
Und das ist so, ich glaube, Ich kann dich voll mitfühlen, wenn du sagst,
hey, ich habe angefangen, Offenbarungen zu kriegen, weil diese Offenbarungen,
die Gott uns gibt, die sind so wertvoll.
Und es ist so, ich glaube, man sagt ja auch Rema-Wort dazu.
Das Wort, was genau kommt und was genau zu uns spricht. Und das finde ich voll
wertvoll, einfach das zu haben.
Und über die nächsten Jahre hast du angefangen, dann wieder
Musik zu lieben? War das etwas mehr so, du musstest es?
Wie kam so wieder dieser Wunsch, in die Musik wieder reinzukommen?
Die Musik, die ich früher gemacht habe, war voller Leere.
Aber es war kein Gott so präsent drin. Weil wenn du Gott nicht kennst,
wenn du singst, wenn du spielst, du spielst nur, es ist oberflächlich,
du weißt alles, du weißt nichts.
Du kannst nur bewegen, was machen, wenn du Jesus hast.
Und dann habe ich verstanden, dass alles, was ich früher gemacht habe,
war nicht verkehrt gewesen.
Aber nur die eine Folge hat nicht gestimmt.
Ja, okay.
Ich muss erst mal Jesus haben. Und Jesus muss mir sagen, wie ich den Weg mache,
was ich machen sollte, welche Musik ich machen sollte, wie ich spielen sollte,
wie ich singen sollte. Genau, da habe ich letztendlich erkannt.
Ja, das heißt, du hast dein Leben Jesus gegeben, hast angefangen,
Offenbarungen zu kriegen und dann hast du angefangen, Gott hat einfach in dir
gearbeitet und hat dir die Prioritäten richtig gezeigt und dadurch kam dann da wieder Wunsch.
Du hattest doch mal beim Adventskontestdienst irgendwie mal erzählt,
dass du dachtest, du darfst nicht Musik machen und dann hast du irgendwann gekriegt,
okay, jetzt kannst du wieder Musik machen.
Da war doch irgendwann irgendwie sowas.
Du hattest mal irgendwie so.
Nee, ich habe es gesagt, dass die...
Ich dachte, das war es dann mit der Musik. Das war es dann mit der Musik.
Aber Gott ist so gnädig in der Perfektion.
Das habe ich Musik bei mir zu Hause, nur zu merken, dass ich Musik zu Hause habe.
Meine Kinder lieben voll Musik. Meine Frau, es ist Musik komplett.
Und da habe ich das nicht gesehen. Das indirekt, wo ich gesagt habe,
ich mag keine Musik mehr, indirekt habe ich Musik zu Hause platziert, ohne zu merken.
Ja, ich verstehe. Genau, und dann habe ich neulich gesehen, oh, ja, jetzt verstehe.
Ich habe gesagt, du machst die Musik auf meiner Weise, nicht auf deiner Weise.
Ja, ich verstehe. Das heißt, mehr oder weniger, so wie in der Bibel steht,
wenn man betet, soll man die Tür hinter sich schließen und auf die Knie gehen.
Mehr oder weniger hast du Angst vor Musik im Verborgenen zu machen,
sozusagen und für Gott und dann irgendwann mal
Oder mit der Zeit kam dann diese Liebe einfach wieder mehr dazu.
Genau, weil ich gemerkt habe, wo ich bekehrt bin, was ich versucht zu machen
mit der Musik, hat nicht geklappt.
Ich hatte immer einen Stopp, es ist nicht weiter. Ich wollte ein Musikstudio
haben, ich habe Sachen gekauft, hat nicht geklappt. Dann habe ich gesagt,
okay, das ist nicht die Zeit.
Es gibt andere Priorität, muss ich alles von Null machen. haben alle von null
gemacht, aber jetzt sehe ich wieder, wie Gott anfängt, alles wieder aufzubauen.
Ja, cool. Das heißt, erst alles weg?
Genau.
Alles komplett weg. Komplett, komplett.
In der CBG wird ja auch oft gesagt, hey, das Wichtigste soll das Wichtigste
bleiben oder werden und das Wichtigste in dem Fall ist ja Jesus und er muss
an erster Stelle in unserem Leben sein und ich glaube dann,
wenn Gott uns damit vertrauen, mit dem Kleinen anvertrauen kann, gibt er uns mehr.
Du hast dann angefangen, jetzt mehr und mehr in dem Bereich zu machen.
Du hast in dem Bereich früher auch was gemacht. Hast du eigentlich
dann nebenbei noch ...
Jetzt sagen wir mal so Instrumente, weil du spielst ja mehr Instrumente beigebracht,
war das etwas, was du dann zu Hause, also in Togo noch gelernt hast,
oder über die Jahre immer so nebenbei dann gemacht?
Ich habe in Togo gelernt, in Togo war krasser als in Deutschland.
Meine Freunde, alle meine Freunde waren Musiker.
Ach, die Liebe dafür.
Ja, genau, alle, alle, alle. Deswegen konnte ich auch viele Instrumente ausspielen oder verstehen.
Neulich, wo ich in Togo war, haben die zwei, ich habe noch zwei getroffen,
die haben mich gefragt, machst du noch Musik? Weil die haben nicht mehr was von mir gehört.
Die sagen, komm, komm, mach du noch Musik? Mach du noch mal klassische Musik?
Oder singst du noch? Hey, komm, mach mir was zusammen. Und die sind crazy.
Die haben mich abgehängt. Komplett, weil die haben weitergegeben,
aber ich nicht mehr. Aber der Respekt ist mal noch da. Die kennen mich schon von früher mal.
Die sagen immer, immer, immer Meister, Meister, Meister.
Hattest du eigentlich auch einen Namen? Also so einen Künstlernamen früher?
Ne, den nehme ich ja Uig. Uig ist ja mein Topfname, wo ich in der katholischen Kirche war, genau.
Wie schreibt man das?
H U G U G E S.
Das ist ganz schön kompliziert.
Das habe ich mal am Anfang abgequickt. Hugo, wenn du kässt.
Für die Deutschen.
Für die Deutschen, genau. Und diejenigen, die früher mich kennen,
die kennen den Namen noch von mir.
Wenn Bernd D googelt, findet man dann was?
Nee, da findest du nichts. Da findest du nichts. Aber da, die sind crazy.
Die sind crazy. Und da habe ich gesehen, aber habe ich den Unterschied auch
gesehen. Ich habe an den Weg genommen.
Und da ist der beste Mann noch da. die können super viel. Einer,
der hat alles, der kann alles machen.
Saxophon, Schlagzeug, Violin, Geige und alles machen.
Das ist super, mach weiter so. Ja, und du hast.
Wenn du jetzt Klavier spielst, weil ich glaube, es gibt, ich bin jetzt kein
Musiker, ich bin der Techniker und der Räder, der ich predige gerne und sowas.
Aber es gibt auch die Methode, dass man irgendwie nur nach Noten spielt und
dass man irgendwie frei nach Rekord spielt.
Man kann nach Rekord spielen, nach Noten, oder wie nennt man das?
Also manche Leute können nicht frei spielen. Wenn du sagst, wenn ich jetzt einer
Person sage, hey, spiel mal was Emotionales für mich, dann müssen die ein Liedblatt
nehmen, um die Noten zu haben.
Und dann gibt es aber Leute, die können einfach spielen.
So komme ich. Also am Anfang, früher mal habe ich Ebono-Noten.
Ohne Noten kann ich nicht spielen. Ebono-Noten.
Und dann, ich habe in der Schule eine Freundin gehabt, oder im Gymnasianophon
gehabt, der spielt ja es.
Und dann habe ich ihm gefragt, hey, wie machst du das? Wie kannst du so frei
spielen? Das ist einfach.
Du musst sagen, hey, der hat mir erklärt, was du spielst, ich auch, was ich spiele.
Aber nur, ist es nicht auf dem Blatt.
Aber ich kann frei improvisieren. Wie machst du das? Du musst die Musik,
die Arten lieben, da musst du auch das für das hören und dann auch die Phrase,
die Phrase, die ganze, du musst immer wieder alles im Kopf haben.
Wenn du das hast, kannst du spielen. kannst du mir beibringen.
Dann haben sie uns rekorden, und dann haben sie angefangen, mir zu zeigen.
Und dann habe ich an den Freund auch gehabt, der macht keinen Jazz,
und hat viel beigebracht, um mich ein bisschen von der, aber habe ich nicht
gesehen. Ich bin jetzt in der Mitte.
Wenn du einmal so spielst, ist es schwierig, frei zu spielen.
Ja, ich verstehe.
Weil früher mal, wo ich gelernt habe, habe ich gesagt, du musst immer ein Blatt
vor dir haben. egal wie, auch wenn du das Stück perfekt kennst,
du musst immer Noten vor dir haben.
Ja, und wenn du jetzt zum Beispiel ein Lied komponiert hast oder halt was geschaffen hast in der Musik,
hast du dann erst sozusagen so, du weißt wie Noten klingen und hast sie dann
aufgeschrieben oder hast du umgedrückt und dann auf, wie also weil du gemeint
hast, du hast ja viel oder hast du
Jetzt kann ich nicht mehr so mal vier Akuntation machen, ich kann hören und
kann angefangen zu schreiben. So, unser Armabwehrmittelhilfe.
Aber jetzt muss ich ein bisschen. Früher kann ich schon, habe ich eine Stimmgabel,
dann kann ich anfangen zu singen. Wow.
Das heißt, das ist nicht wie Fahrradfahren, dass man das immer kann,
sondern man kann es tatsächlich verlernen.
Ja, Musik, wenn du nicht machst, dann irgendwie verlernst du. Krass, okay, wow.
Ein Freund von mir, der ist hier in Mailand noch, denke ich,
der war ein Genie, war ein Komponist, geborene Komponist. Der sitzt hier so, der fängt an.
Ja.
Voll mit Harmonie. Also nicht so, nee, der macht alles, du spielst.
Ja, so Beethoven-Style-mäßig. Ja, krass.
Ja, Wahnsinn.
Und du meintest ja vor, hey, Gott hat viel weggenommen und jetzt gibt er dir
Stück für Stück mehr an der Musik.
Dann hat er dir beziehungsweise genau eine Frau gegeben, die Lobpreis liebt.
Das ist doch auch so ein Zeichen dafür, wie Gott die Musik mehr und mehr in dein Leben reinholt.
Das meine ich ja, mit der Musik ja zu Hause.
Und ist bei euch, wenn du darüber bei einer Aufnahme reden möchtest,
ist Lobpreis so ein großer Teil von euch, von eurem Leben?
Oder dass ihr sagt, hey, zu Hause Musik machen mit der Familie ist uns voll
wichtig, das machen wir immer. Oder es ist mehr so, hey,
die haben es viel gemacht und wir machen es in der Gemeinde und außerhalb nicht so.
Lohpreis ist das Zentrum. Also Jesus ist das Zentrum, aber wir leben von Lohpreis.
Bei uns, Lohpreis Musik ist größer.
Aber singt ihr dann unter der Dusche, beim Kochen und beim Schlafengehen auch immer?
Nicht so extrem. Aber vielleicht kommt noch. Aber nicht so ein Streben.
So Klischees erfüllen.
Nicht so ein Streben. Aber ich merke auch, wenn ich nach Hause gehe,
okay, das ist die Musik. Ja, cool.
Und habt ihr dann auch so für eure Kinder gesagt, hey, wir wollen sie dann so
Instrumente beibringen sozusagen, dass sie in die Richtung gehen?
Sagt ihr, wir wollen warten, bis sie alt genug sind, so selber zu sagen,
welche Stimme sie gehen wollen. Habt ihr da so einen Plan oder
Wir haben es so offen gelassen, so ganz offen, aber wir merken schon die Richtung.
Zum Beispiel der Sonnenmann, der spielt schon dirigent zu Hause.
Der soll nicht mal starten, versuch uns zu dirigen.
Und vor allem, wenn wir spielen, haben wir keine Ruhe.
Wenn ich versuche, was du denn, entweder kommt der Sonnenmann oder die Keine.
Nee, Papa, Papa, Papa, die will spielen.
Aber wir beobachten die verschiedene Richtungen.
Der Kleine hat ja auch, der Junelle hat ja auch ein Ukulele zu Hause.
Ach cool. Und dann haben wir Flöte oder Mund-Armonika.
Aber das ist wichtig. Ja, okay. Das heißt, aber ihr lasst es quasi ihnen frei,
dann zu entscheiden, welche Richtung sie gehen wollen?
Wir wissen schon, die haben die Musik schon. Ja. Die Wortschreitungen,
vor allem, letzte Woche war das, ich habe mal angefangen zu spielen,
dann habe ich gesagt, hey Papa, ich will spielen.
Wo sind die Noten?
Wer sagt, habt ihr gesagt, dass es Noten gibt?
Ja.
Wo sind die Noten? Woher weißt du, dass es Noten gibt? Wir haben irgendwie nicht gesagt.
Das ist cool, weil sie lieben, was ihr liebt und sie gehen folgendem nach.
Und das ist cool, weil das ist so, ich finde, das ist voll so ein roter Faden in deinem Leben.
Du hast es viel gemacht, dann hat Gott gesagt, jetzt machen wir erstmal eine Herzoperation.
Jetzt arbeiten wir an deinem Herz, in deinem Charakter und machen so,
dass du das Fundament baust und dann gebe ich dir stückweise das.
Und dann das, Liebe zum Lobpreis das und dann eine Frau, die Lobpreis liebt,
Kinder, die Lobpreis lieben, weißt du, jetzt ein Event, einmal im Jahr Großes
wird einmal im Jahr dann.
Das ist cool. Also ich finde es wirklich schön zu sehen, wie Gott sozusagen
spricht immer so eine Liebe dazu kriegt.
Ich erinnere mich noch, früher hatten wir den Englischgottesdienst.
Das Samstag, das war mein, der war laut.
Der war laut, gell?
Ich fand, das war mehr so ein, das hieß Englisch Gottesdienst,
aber es war mehr so ein afrikanischer Gottesdienst, finde ich.
Ungefähr, sagen wir mal ungefähr. In Afrika ist es lauter.
Noch lauter als das?
Ja, ja. Wow. Das ist nix. Das ist, ja, holle Kanne.
Hast du da auch Lobpreis gemacht oder was hast du da so alles gemacht?
In Afrika oder?
In dem Englischen.
In der Englischen. Ja, habe ich noch Lobpreis gemacht. Habe ich Gitar gespielt?
Weil ich weiß, dass meine damaligen Familienkreisleiter das ja geleitet hatten.
Und ich weiß auch immer, dass es samstags war. Ich war samstags bei den Teens.
Die waren ja in dem einen Gebäudeteil und der
Englisch-Gottesdienst war im Gottesdienstraum. Da hat man immer gehört.
Ja, ja. By the way, die sind diejenigen, die mich auch wieder mal immer wieder...
Gepusht haben?
Gepusht. Musik machen. Musik machen.
Musik wieder machen. Musik wieder machen. Die waren irgendwie die die Antünder.
Die haben mich wieder angezündet.
Du musst Musik wieder machen. Die wissen, dass ich will nicht mehr,
aber du musst wieder machen. Du musst wieder machen. Alles gemacht.
Du musst wieder machen. Du musst wieder machen.
Ja, cool. Man braucht so jemanden. Ich hatte ich hatte vor 14 Jahre müsste das
jetzt her oder nee 13, 12 Jahre her sein.
Und da hatte ich jemand in der Gemeinde, die hat gesagt zu mir,
hey Benni, du hast das Auge für ein gutes Bild.
Also wir haben über Kamera, über Bildmontage geredet und sie hat angefangen
in mich zu investieren, für Medien,
Für Video und sie war diejenige, die Gott benutzt hat, um in den Bereich von
dieser Technik reinzugehen. wieder.
Als ich klein war, mein Bruder und ich, haben ich erinnere mich daran,
das ist wahrscheinlich jetzt über 20 Jahre, wir saßen im Schwimmbad in einem
Whirlpool und haben gedacht, wäre doch cool, wenn wir einen Film drehen.
Und wir waren kleine Kinder, wir waren 10, 13 sowas.
Und dann sind wir nach Hause gegangen und wir hatten diese alten Kameras,
wo du noch so auf Kassetten aufgenommen hast.
Und dann haben wir die lustigsten Filme gedreht. Und das ist,
wo so mein angefangen hat,
damals habe ich noch sehr viel vor der Kamera gemacht und habe dann aber dort
angefangen mit Jaro und mit Freunden dann YouTube-Kanal zu machen oder halt
Videos mitzumachen und sowas und
Kanal kam erst später und dann war das so, dass aber diese eine Person dann,
als ich in die Gemeinde gekommen bin, angefangen hat zu investieren,
ähnlich wie bei dir und ich glaube, dass
In einem Punkt, wo Gott manchmal Sachen von uns fordert, wie sie ihm geben,
manchmal traut man sich vielleicht dann auch nicht, daran zurückzugehen,
weil man es Gott gegeben hat.
Und dann ist es ja auch schon ein bisschen so ein Opfer. Das ist ja nicht so,
dass man sagt, oh, jahoo, ich gebe es ab, sondern es ist ein Opfer.
Und dann traut man sich nicht hin und dann braucht man diese Leute,
die zu einem sprechen und diesen Funken, den Gott in einem gelegt hat,
zu sagen, jetzt Gott schickt diese Person und spricht zu einem Funken in deinem
Herzen und dann kommt das Feuer. Ja, ja.
Und ich glaube, so war es bei dir mit den zwei, und bei mir war es damals mit
der einen in der Gemeinde.
Und ich glaube, das ist so wertvoll auch, es ist auch wertvoll,
so eine Gemeinde zu haben, wo Gott Leute mit einem geistlichen Auge hinschickt
und sieht, das ist das Talent auf unserem Leben und da investiert man rein.
Ich finde es voll wichtig, dass man auch dieses Feingefühl hat zu hören,
hey Gott, sprich da gerade.
Aber ich jetzt, so viele Jahre später, jetzt mache ich voll viel mit Technik
seit Jahren und habe so eine Leidenschaft, aber weil eine Person investiert
hat. Und das ist echt toll.
Ich glaube, das ist echt was Besonderes so in diesem Bereich.
Ja, jetzt haben wir ein bisschen darüber gequatscht.
Jetzt wollte ich noch ein bisschen so auch über Glaube, Identität und sowas reden.
Und du meintest ja vorher, dass du quasi christlich aufgewachsen bist und dieses
Persönliche kam erst später. Ja,
Jetzt finde ich, wirkst du schon als eine Person, die sehr nah an Jesus ist
und auch eine Identität in Jesus gefunden hat.
Würdest du beschreiben können, wie so deine Identitätsfindung in Jesus war?
Wie hast du angefangen zu verstehen, was dein Erbe als Kind Gottes ist,
sozusagen, wenn das Sinn macht?
Kannst du das anders formulieren?
Ich spreche leider kein Französisch, sonst könnte ich es auch Französisch sagen.
Also bei mir war es so, ich habe es ja vorher gesagt, mein ganzes Leben lang
hatte ich so dieses Gefühl gekriegt, dass ich nichts wert bin.
Und dann habe ich angefangen, dieses Buch zu lesen, die Bibel zu lesen.
Und dieses Buch hat angefangen, sehr viel über die Bibelstellen über Identität zu reden.
Und das hat angefangen, mein Herz zu heilen, als ich angefangen habe,
die Bibel zu lesen und diese Offenbarungen zu haben.
Und während dem Lobpreis hat Gott angefangen, zu mir zu sprechen.
Und ich habe so Heilungen erfahren und habe sozusagen so meinen Wert und meine
Identität in Jesus gefunden durch diese intensive Beziehung durch Jesus.
Und du hast ja gesagt, hey, ich bin christlich, mehr oder weniger christlich
aufgewachsen, sage ich mal, aber diese reale Beziehung hat gefehlt.
Und wie bist du zu dem Punkt gekommen, wo du sagst, hey, jetzt weiß ich, was ich in Jesus bin?
Was ist das? Vielleicht ist es auch so, mal anders gefragt,
das war nie so ein Gedanke für dich, weil du immer schon dieses Gefühl hattest
von, hey, ich bin was wert, ich bin ein wertvoller Mensch und es ist einfach
so da gewesen, dieses Selbstverständnis davon, wer du ein Gott bist.
Ja, das, ich habe meine Identität nie so verloren. Ich hatte schon meine Identität gehabt.
Aber diese Leere diese Leere in mir ist gefüllt worden,
so kann ich erklären aber die Identität, ich weiß wer ich bin,
wo Jesus aufgenommen haben weiß ich in Christus, weil man in Christus ist immer
eine neue Kreatur das ist ein neuer Mensch, da habe ich okay,
hier bin ich nicht mehr derjenige der früher war, derjenige der so und so gemacht
habe, ich ein neuer mich geworden.
Dann habe ich mich neu gefunden. Genau.
Und du würdest
sagen quasi, dass für dich, weil ich finde es so interessant,
dass du als jemand, der quasi nicht christlich aufgewachsen ist,
aber nicht dies voll erlebt hat, dann, glaube ich, geworden ist,
so dieses gesunde Verständnis davon hat, wer man in Jesus ist.
Weil es ist, finde ich, etwas, was man merkt, was ich auch in vielen Leuten
gesehen habe über die Jahre, das kommt erst über die Zeit.
Viele Leute denken immer noch, sie sind Bauern in Christus, wenn du weißt, was ich meine.
Dass sie halt sozusagen Bettler-Mentalität haben und dass man halt sagt,
das hatte ich auch, dass man nicht weiß, hey, du kannst zu Jesus kommen und
Jesus freut sich, mit dir abzuhängen.
Jesus freut sich auf deine Gegenwart. Jesus freut sich, dich zu erleben und
für mich war es lange Zeit so und ich kenne auch viele Leute,
die das auch durchgemacht haben,
die Sichtweise haben, Gott ist mehr so dieser Böse oder dieser Strenge und man
kann ihn nicht als Vater erfahren.
Und deswegen finde ich, das wollte ich
Schon Das habe ich nie gehabt.
Für dich, aber das ist cool, weil ich finde das ist voll gut,
weil ich finde das auch mal auch gut,
einen Gast da zu haben, der gesund, der quasi das schon so voll drin hat,
weißt du, das heißt aber auch, dass Gott dir das voll gegeben hat.
Das sehen wir ja auch bei Mose zum Beispiel, der ist in einem Pharao-Palast
in einem Palast als Sohn von Pharoah aufgewachsen.
Das heißt, der hat ja diese Mentalität schon gehabt, ich bin wichtig,
weil er ja in dem Königshaus war sozusagen.
Und es war anders wie die Israeliten, die dann Sklaven waren.
Und dadurch eine Sklavenmentalität hatten, wo sie gesagt haben,
unser ganzes Leben lang bauen wir nur für jemanden, aber wir sind Sklaven.
Und Mose hatte eine ganz andere Mentalität.
Und ich finde das voll toll, weil es zeigt für mich so, Gott hat dir schon diese
Mentalität einfach in dich hineingelegt, weil das zeigt auch so,
finde ich, die Rolle, die du hast im Glaubensleben.
Genau, deswegen hat ein Pastor, ein Pastorgeber mir das gesagt, wie du bist,
wenn du anfängst, in Sprache zu reden, wirst du nur springen.
Du hast alle das Gepäck schon.
Ich habe später verstanden, was er meinte. Wenn du anfängst,
in Sprache zu reden, dann wirst du einfach springen. Und er hatte auch recht.
Ja.
Und es ist ja so, dass, finde ich, Gott ja einfach, jeder Mensch so unterschiedliche Wege hat.
Gott führt jeden durch unterschiedliche Lebensphasen. Manche haben den Weg,
wo sie christlich aufwachsen, im gesunden Christen, wirklich erweckte Christen sind.
Und diesen Weg gehen andere, wie du jetzt, die haben, die lernen Gott,
die kriegen das Christliche mit, aber haben diese persönliche Erweckung ein bisschen später.
Ich bin christlich aufgewachsen, dann habe ich von weg Gott und dann wieder,
bei mir war es mehr so auch so ein Durcheinander, der Weg.
Und ich finde das so spannend, einfach mal auch zu hören, wie Leute damit einfach
aufwachsen und damit einfach diese Gedanken einfach haben, hey,
ich hatte nie dieses Problem, mein Identität war nie ein Problem, wie du ja sagst.
Ja, ich glaube mal auch, wo ich nach München gekommen bin, warum sage ich Deutschland,
wenn ich München sein möchte?
Bayern zählt doch als Deutschland.
Ich glaube, war ein oder zwei Jahre, ich bin nicht mehr in die Geschichte gegangen,
bin, da habe ich oft gehört, da bin ich nicht mehr gegangen.
Da war so ein Loch, ein Loch da, wo es nicht mehr da war.
Ich glaube, nach meiner Bekehrung, da war ich so ein Loch, ich war enttäuscht,
da bin ich nicht mehr in die Gemeinde gegangen.
Und dann bin ich später in die Zirbeke gekommen, genau.
Da war so diese Lücke, die da zwischen war. Ansonsten wegen Identität.
Im Laufe des Jahres habe ich gemerkt, steht auch in der Bibel,
habe ich gelesen, wir sind, alle Christen sind aus der Welt worden,
aber wir wissen, dass sie, bevor ich geboren bin, dass sie mich, dass sie mich kennst.
Das war neu bei mir, aber okay, wenn ich sehe, wenn ich durchschaue,
denke ich mich schon, bevor ich geboren bin,
dann weiß ich, alle, was sie durchgemacht haben, alle, was ich erlebt habe,
ich habe keinen anderen Weg. Mein Weg ist nur Jesus.
Ich kann nicht nach links, gar nicht nach rechts. Oh, Jesus.
Wenn man eine Sache hat, die so gut schmeckt, dann warum will man was anderes?
Ich bin wie gefesselt. Also ich kann nicht.
Gefesselt, aber frei.
Aber ich weiß, es ist gut. Aber der Weg ist sehr gut.
Aber mit der Zeit habe ich gemerkt, du bist aus der Welt.
Du kannst nicht anders machen als das. Wenn du was anderes machst, dann ist es für dich.
Wenn du
beschreiben müsstest, was ist so die
Sache auf deinem Herzen, die in deinem Herzen total brennt, wenn du über Jesus denkst.
Wenn es diese eine Sache gibt, die für mich ist es so, auch deswegen haben wir
auch den Podcast zum Thema Selbstwert, Glaube, Identität, einfach um Menschen
zu zeigen, wow, Gott heilt gebrochene Herzen.
Gott will, dass wir sein Herz kennenlernen. Das ist, was mein Herz brennt.
Wenn ich von Leuten von Gott erzähle, ist mein Aspekt so, hey,
wow, Gott liebt dich so sehr und er ist für dich gestorben und wieder auferstanden,
damit du mit ihm leben kannst und sein Herz brennt für dich.
Und das ist so dieses, Gott will und ich will, mein Herz brennt für Leute auch,
die in diesem Zerbruch sind, weißt du?
Weil ich weiß, wie es ist, emotional komplett zerstört zu sein,
brennt mein Herz für diese Leute.
Und für dich so, würdest du sagen, das ist mehr so die Richtung Lobpreis,
das ist das, wofür Gott einfach anzubeten und Menschen in die Gegenwart Gottes reinzubringen oder ...
Weißt du, was ich meine?
Ja.
Man schaust mich so an, aber du hast keine Ahnung, was ich sage.
Ich bin schon weg. Ich bin schon weg. Ich werde jetzt warm.
Jetzt gehe ich langsam. Es geht tief. Es gibt nur ein Wort. Es ist Liebe.
Ich möchte und habe es, ich brenne es, dass Leute wissen, dass Gott Liebe ist.
Egal, was passiert, dass Gott dich liebt.
Und auch Lobpreis, ich sehe das ganz anders. Ich habe andere Sicht.
Das ist, glaube ich, speziell für mich so. Ich sehe ganz anders,
was man mit Lobpreis machen kann.
Und du hast einen Teil gesagt. Bei mir, wenn man Lobpreis singt,
wenn man singt, ich sehe das auch so, dass wenn man singt, Menschen kann geheilt werden.
Menschen können befreit werden Menschen können wieder gestert werden und es ist so eine Last,
wenn ich sehe dass Leute kommen und wir singen die Gegend nochmal wieder weg,
bei mir ist es ein No-Go es tut mir weh ich möchte erleben wenn man singt wenn
man Lobpreis macht, man sieht wie Gott gut ist man sieht wie Gott lieb ist wenn
ich das nicht sehe dann bin ich traurig.
Das ist über alles. Es muss was passieren, wenn man singt. Es muss was passieren, wenn man spielt.
Es muss was passieren. Es muss was passieren.
Ja.
Dass Gott da ist.
Ja.
Genau.
Ja, ich glaube, die Gegenwart Gottes...
Winziger, das ist ja das Thema der ZWG dieses Jahr, fällt mir gerade auf.
Die Gegenwart Gottes ist so kostbar und ich glaube, Leute in die Gegenwart Gottes
hineinzuführen durch Lobpreis, ist auch echt eine Grabe. Vor allem, weil
wenn jemand vorne steht und falsch leitet, kann das auch sehr ablenkend sein.
Stimmt.
Und deswegen, weißt du, Gott Leute geben, die diese Gabe haben und wie du sagst,
dein Herz. Das heißt, würdest du sagen, dass
dein Leben, wie du Lobpreis gestaltest, wie du Predigten gestaltest,
zum Beispiel im Frühgebet und so, hat immer so diesen, immer diese Komponente
von, dass Leute verstehen, dass Gott lieber ist.
Ist es so dein Herzenswunsch, dass das überall mit reinfließt?
Oder ist das so eine Sache, die du sagst einfach, hey, das ist einfach,
wenn Leute über Glauben reden, dann rede ich drüber.
Ja, genau. Es ist so, dass ich sehe das so, wo das Wort Gottes ist.
Ist auch die Kraft Gottes. Und durch den Preis, wir singen nicht nur Gesang,
also wir singen nicht, um zu singen, wir singen auch das Wort Gottes.
Es gibt verschiedene Lopreise. Normalerweise müssen wir immer das Wort Gottes
singen. Wenn wir das Wort Gottes singen, dann ist auch die Kraft drin.
Und ich glaube daran, wenn man singt, passiert viel.
Ich glaube auch daran, wenn man predigt, passiert viel. Aber ich will mehr.
Das ist mein Head of, ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr, genau.
Und wie bekommt man mehr?
Beten.
Aber was genau bedeutet beten? Für Leute, die wir haben ja echt Leute,
die auf verschiedensten, wir haben Leute, die zuhören, die viel mit Gott gehen,
aber wir haben Leute, die Gott noch nicht so viel erleben.
Das heißt, wie würdest du sagen oder würdest du empfehlen, jemanden zu beten?
Ich sage immer so, es ist alles Gnade. Die Arbeit machen wir nicht.
Wir sind noch Kanäle, frei zu sein und Gott den Raum zu lassen, zu wirken.
Genau, der Heilige Gast macht die ganze Arbeit. Müssen wir nicht machen,
müssen wir bereit sein, zu sagen, okay, hey, darfst du es machen.
Einfach den Heiligen Gast nicht
blockieren oder betrübt. Wenn er betrübt ist, dann tut er auch nicht.
Einfach in der Lage sein, den Heiligen Gast den Raum zu lassen.
Ja.
Aber konkret, sagen wir jetzt mal, wir haben eine Person, die ist noch nicht lange im Glauben.
Ihr schaut euch jetzt diesen Podcast an, diesen Teil, wo wir über Gebet reden. Wie betet man richtig?
Oder wie kann ich beten, so was ich gerade erlebe?
Wie würdest du dieser Person sagen, hey, pass auf, so gebetet,
wenn du betest, dann bete so.
Wenn du betest, achte auf folgende Sache. Weißt du, so einfach wirklich so, wirklich.
Ich weiß, denn Gott, der Papa ist, Gottes Liebe ist, dann, wenn du bitten möchtest,
sei ehrlich, bitte ganz normal.
Sag, was du auf dem Hälften hast.
Das war's. Mehr muss man nicht machen. Wie ich mit dir gerade eben rede,
so mache ich auch, wenn ich bitte. Ich muss viel machen.
Und dann spüre sofort die Gegebenheit Gottes, wenn du so machst. Ganz einfach.
Das ist doch eine Antwort. Ich glaube schon, das ist, was hilft.
Ich finde es voll schön, wenn man erkennt, Gebet ist ein Dialog und nicht ein Monolog.
Das bedeutet, es ist so, dass Gott uns, Gott spricht zu jedem unterschiedlich
und doch irgendwie auch gleich.
Also ich glaube, Gott kann durch die Bibel sehr stark zu uns reden.
Manchmal hört man auch einfach die Stimme Gottes oder man spürt eine Führung,
sage ich mal, im Inneren.
Und ich glaube, das ist auch wichtig für Leute einfach zu lernen,
du, der gerade auch zuhörst oder zuschaust, zu lernen, wie Gott mit einem spricht.
Für mich ist es zum Beispiel so, Gott spricht, ich weiß, Gott hat
Gott weckt mich manchmal gerne auf morgens, auch wenn ich nicht so begeistert davon bin.
Das habe ich heute auch im Frühgebet erzählt. Ich habe heute Frühgebet gemacht. Ja, habe ich gehört.
Und dann hat Gott mich aufgeweckt und ich habe ein bisschen gebraucht,
bis ich mein Fleisch überwunden habe, zu sagen, okay, aber ich habe gemerkt
zu verstehen, wann das Gott ist.
Genauso wie wenn Gott was nicht will, wie er dann zu mir redet und sagt, hey, jetzt
kaufe ich jetzt den Ferrari oder kaufe ich jetzt den Opel in welche Richtung
will Gott einführen oder so, nee, Gott will nicht, dass ich das mache oder so
und ich glaube das ist so wichtig,
dass jeder so das auch ein bisschen lernt und da komme ich zu meiner nächsten
Frage an dich, wie hast du gelernt
wie Gott zu dir redet
Ganz untypisch. Durchflugpreis.
Einmal habe ich zuhause angefangen zu spielen, Lopraß zu machen.
Und dann ging es mal, Gottes war da.
Aber ich habe stark gespielt. Ich habe nur nicht am Anfang zu spielen,
angefangen zu spielen, dann habe ich gespielt. Okay.
Am Anfang war ganz normal, aber das ist immer wieder so. Wenn ich anfange zu
spielen, zu singen, dann habe ich gespürt, es ist da.
Immer wieder das. Dann habe ich irgendwann erkannt, okay, Gott ist gerade da. Der redet mit mir.
Und es ist genau so. Ich glaube, bei jedem ist es anders.
Zum Beispiel, wenn ich mit dir rede. Wie ich Gott im Zimmer erlebe, wenn ich spiele.
Genauso erlebe ich auch, wenn ich mit dir rede. dann weißt du,
okay, während gerade eben, wo ich mit dir rede, ist er hier.
Oder wenn du was sagst und die Wahrheit ist, dann spüre ich sofort die Gegenwart Gottes.
Dann sag ich, okay, was du gerade sagst, ist was dran. Nimm das auf.
Und dann, wenn oft in der Gemeinde, es gibt bestimmte Leute,
wenn ich die treffe, spüre ich sofort die Gegenwart Gottes.
Oder während wir reden, dann weißt du, okay, Gott redest, entweder zu mir zu
einem, aber ich weiß dann, wie ich einfach wahr sein will.
Vor kurzem zu Hause, ich lag auf dem Sofa, da habe ich angefangen.
Riebbelst.
Okay, Gott ist hier. Es war nur Ruhe.
Was willst du? Ich habe mich in
der Reise, warum so jetzt? Ich habe nicht gebetet, ich habe nicht gemacht.
Der würde nur sagen, dass er da ist.
Ja, wow, cool.
Genau, diesen Moment, wenn ich das habe, ich habe so eine Sicherheit,
so eine Sicherheit, so ein Trost, dass er da ist.
Ja, das ist cool. Ich kenne das manchmal, das ist in mir drin,
so ein, was heißt Prompting auf Deutsch, so ein Urging, Gott will jetzt,
dass ich gerade anfange, Lobpreis zu machen und seine Gegenwart kommt.
Kennst du das innerlich? Von innen kommt so dieses, Gott ruft mich gerade in den Thronraum.
Und wenn du es dann machst, also wenn man dann drauf hört, ist das so eine schöne Zeit.
Es ist so, man hat die Momente, wo du einfach anfängst, Lob zu machen und dann
gibt es die Momente, wo du merkst, Gott ruft dich gerade zu ihm zu kommen.
Und ich liebe diese Momente.
Da kriege ich schon Tränen in den Augen, weil ich finde es so besonders,
wenn Gott, also was für ein Privileg es ist, dass Gott einen in sein Haus ruft
und dass er manchmal zu uns spricht und man spürt es.
Und das finde ich ist ja auch das Schöne, dass man merkt, Gott ist echt erlebbar.
Er ist nicht einfach eine Person, die in einem toten Buch beschrieben wird,
sondern er ist eine Person, die in einem Lebendigen Buch beschrieben wird.
Er ist eine Person, die beschrieben wird von Büchern, die richtig alt sind,
aber immer noch so akkurat.
Und ich liebe das und ich glaube, dass wir als Kindergottesträger der Gegenwart Gottes sind.
Gott, ich habe viel gelernt. Ich hatte am Anfang Probleme damit gehabt,
um zu wissen, dass der Heilige Geist auch emotional ist.
Und bei mir ist es so, ich bin da auf einmal traurig.
Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Aber habe ich Zeit gebraucht zu wissen,
genau in dem Moment, was ich dem der Heilige Geist betrübt.
Und dann ist es so, eine Traurigkeit bekommst du ja gerade mit.
Aber am Anfang, ich habe nichts gemacht, auf einmal bin ich traurig.
Ja, genau. Ist es dann, weil du was Falsches gemacht hast oder weil der Heilige
Geist über etwas, was gerade passiert?
Über etwas.
Zum Beispiel, man geht, also man sieht in den Nachrichten irgendwas voll Schlimmes
und der Heilige Geist ist traurig, als Beispiel. So in der Art ungefähr.
Zum Beispiel, wenn ich sowas habe, dann frage ich, was ist, ich will wissen,
was ist passiert, muss ich was machen oder ist gerade was passiert, so und so.
Dann weiß ich später mal, was war. Aber das war so ein Gefühl,
so ein Gefühl, das ist unangenehm.
Sehr unangenehm. Oh, jetzt was stimmt nicht. Ich habe was gemacht oder jemand
hat was gemacht oder hat man was erzählt.
Manchmal erzähle ich etwas, was nicht gut ist, ich merke das nicht.
Ich gehe nach Hause und da bin ich traurig.
Und dann, oh, du hast was gesagt.
Was normal ist für die Menschen um dich, aber ich darf das nicht sagen.
Ja. Zum Beispiel, weißt du, was ich meine?
Ja, voll. Weil wenn man zum Beispiel, also ich merke das tatsächlich relativ schnell,
dass, vor allem wenn man über andere Menschen redet, das gefällt dem Heiligen
Geist nicht, das merke ich,
wenn man negativ über sie redet, das ist positiv jetzt zu loben und so,
aber wenn man quasi Sachen über Leute ausspricht, die Gott nicht über sie denkt. Ja.
Weil das ist einfach, das ist halt, dann machen wir uns uneins mit ihm,
wenn wir jetzt sagen, hey, Person XY hat voll die krumme Nase.
Als Beispiel jetzt, das ist nicht, was der Heilige Geist über ihn denkt.
Gott denkt, ich habe die Nase so gemacht, sie ist wunderschön.
Und wenn ich anfange, andere Sachen aufzusprechen, als Gott über die Person
denkt, dann macht man den Heiligen Geist traurig. Und ich glaube,
das ist so eine Sache, die ich mir die Jahre gemerkt habe.
Wobei, wenn ich drüber nachdenke, manchmal, das hast du bestimmt auch,
manchmal merkt man das sofort, aber manchmal ist es so, bei mir ist es ganz
oft so, wenn ich drüber nachdenke, abends im Bett kommt es dann.
Oh, das war nicht so gut. Das kennt man doch, kannst du bestimmt auch, abends im Bett.
Oder wenn man, manchmal ist es so, sonntags ist ja echt voll und man hat nicht
so viel Zeit, drüber nachzudenken, weil man einfach, man macht viel und dann
ist man abends in der Dusche und dann kommt so die Bilder, okay.
Und da finde ich, muss man aber auch unterscheiden. Manchmal ist es auch der
Feind, der einen angreifen will und verdammen will. Manchmal ist es der Heilige Geist.
Da musst du,
unterscheiden. Du musst das unterscheiden. Sonst hast du recht.
Aber mit der Zeit weißt du genau.
Man lernt. Das ist halt dieses Leben mit Jesus.
Wo man merkt, relativ schnell, wie du sagst, du hast geredet,
dann fährst du und dann merkst du, oh, der Heilige Geist, das traue ich.
Manchmal dauert es aber ein bisschen, weil man gar nicht zuhört oder weil man
gerade nicht das merkt. Ich finde, das ist voll...
Kostbar, dieses Leben mit Jesus, weil man diese Gegenwart, wenn man sich dieser
Gegenwart Gottes bewusst ist und in dieser Beziehung mit Jesus lebt,
dann kann man diese Verbindung im Geist haben.
Und das ist eigentlich das größte Geschenk, was man haben kann.
Ich habe, ich erinnere mich an eine Predigt, die du mal gemacht hast vor ein
paar Jahren über das Thema Zungenrede.
Und da würde mich mal interessieren, wo bist du jetzt gerade so auf der Reise in dem Thema? Ist es,
machst du das
vor lange? Also Bernd war ja hier auf dem Podcast und er hat auch, ich glaube,
ich glaube, im Podcast hat er überzogen, ich weiß nicht, ob ich es gerade mit
einer seiner Predigen verwechseln habe, ich glaube, er hat zum Podcast gesagt, dass er
voll gerne in den Zungen redet und ist gerade ihn voll begeistert und ich finde
es voll gut, es hilft, mich baut das voll auf, wenn ich das mache.
Und wie ist es für dich so?
Gerade auf der Reise ist es so eine Sache, wo du sagst, hey,
ich mache das jeden Tag, das ist fester Bestandteil oder ich,
mein Ziel ist es, das jeden Tag zu machen. Wie ist es so für dich?
Du machst es einfach, du denkst gar nicht drüber nach, wenn es dran ist, ist es dran.
Das Volk sagt, bitte ohne Unterlass. Wie wirst du das machen?
Nur du drüber reden. Das schaffst du nie.
Wenn ich Kunde den ganzen Tag drüber reden.
Ja.
Und hast du, kriegst du manchmal eine Interpretation davon?
Ich habe mal mit die, die den Englisch-Hördienst geleitet haben,
die habe ich mal gefragt, wie machst du das mit dem das verstehst du?
Er hat gesagt, bete dafür und dann verstehst du es.
Und manchmal ist es bei mir so, manchmal verstehe ich wirklich oder ich denke,
ich verstehe was ich sage.
Wie ist es bei dir? Bei mir ist es so, ich bete manchmal kommt ein Verwollter
raus so auf Französisch.
Ich merke es selber nicht. Ich bete, bete um Zungen und dann rede ich das Wort.
Dann war ich, was hast du gerade geredet? Und dann war ich, oh,
das war gerade Französisch.
Was war das? Ich habe was gesagt, aber Ich kann reden, dann kommt so ein Wort raus auf Deutsch.
Und dann rühre ich, oh, was ist das? Dann habe ich angefangen.
Dann, vielleicht passiert es bei mir oft so, dass wenn ich Tungen rede,
dann kommt ein Wort, ein Wort, ein Wort. Ich ständig das Wort immer wieder,
immer wieder, immer wieder. Und dann gehe ich wieder weg.
Und dann weißt du, okay, es ist eine andere Interpretation.
Aber darauf weiß ich, okay, es ist was dran mit dem Wort.
Ja, ja.
Ja, und
magst du erzählen, wie hast du das gekriegt? Ja, war das ein besonderes Erlebnis?
Wie war das so? Wenn du es nicht erzählen willst,
Musst du... Ich habe schon mal darüber gepredigt.
Ja, genau, du hast darüber gepredigt.
Ich wollte mal,
Gott redet mit mir so, ich wollte immer in Tungel reden. Dann habe ich meinen
Familienkreisleiter, da hat
sie mich gefragt, ob ich in Tungel rede oder kann. Nein, ich kann nicht.
Ich habe auf dem Herzen gehabt, wo sie mich gefragt hat, okay,
ist es was dran? Und dann weiß ich, wie man das machen soll.
Und dann ein Pastor in Togo hat mir schon mal gesagt, das hast du schon bekommen.
Und dann musst du fragen, musst du glauben.
Aber wie?
Wie soll ich das machen? Ja, ja. Und dann, das war, wir haben einen Gottesdienst
gehabt, da war der Mann in Passing, und dann der Pastor hat gesagt, rede jetzt in die Zunge.
Warte, wie? Dann sehen wir meine Familienkreisleiter,
Die Zweiten sind zu mir gekommen, die haben mich gepackt. So,
einer hat meine Kille so geholt, so, so.
Dann haben wir gebetet, gebetet, gebetet, gebetet, gebetet, gebetet,
gebetet. Mir war einfach peinlich.
Wenn du jetzt nicht redest.
Das Team war es mit dir nicht. Die haben in den Tunnel geredet,
in den Tunnel geredet. Okay, wieso?
Sag auch was. Sag auch was, sag auch was. Da haben wir angefangen,
Auch was durch meinen Kopf gegangen ist, habe ich angefangen,
das aufzusprechen. So hat es angefangen.
Aber der Heilige Geist ist der Beste.
Ich hatte früher mal ein paar Gesellschaften in den USA, die haben 24 immer
Lobpreisen, die haben immer gemacht. Und da habe ich ständig das gehört.
Und wenn die Lobpreisen, haben die dazwischen auch singen geredet.
Ich wusste auch nicht, aber habe ich mitgesungen. Da habe ich auch mitgemacht.
Daraufhin habe ich schon Zunge-Rede empfangen. Und als ich gemerkt habe,
das war Zunge-Rede gewesen.
Dann, wo ich an dem Tag angefangen habe zu reden, zu reden, zu reden, zu reden.
Dann habe ich gesagt, okay, wenn du jetzt redest, rühre ich nicht mehr auf.
Ich glaube, ich habe den ganzen Tag in Zunge geredet. Weil ich habe Angst gehabt.
Es geht wieder weg.
Fast die ganze Woche, ich habe nur in Zunge geredet. Aber da habe ich immer
gemerkt, der Herrgegas hat mir gesagt, nee, das hast du früher schon gehabt,
durch, aber du hast gar nicht gemerkt. Und das war es.
So einfach ist es. Muss man mit Glaube anfangen zu reden.
Cool, bei mir war es,
wir haben im Familienkreis einen Abend gehabt, wo es speziell darum ging,
weil viele, sie haben quasi ein Jahr davor gefragt, hey, was wollt ihr nächstes Jahr von Gott?
Und voll viele haben gesagt, wir wollen Zungenreder haben und dann haben wir
einen Abend gehabt und mir war das so unangenehm, weil ich glaube,
ich war einer, ich glaube, ich war der Letzte, der es nicht getraut hat, laut zu reden.
Wir haben es alle gekriegt an dem, ich glaube, wir haben es alle gekriegt an
dem Abend, weiß ich nicht mehr, jetzt auch schon über zehn Jahre her und ja,
Und dann war das so, dass ich quasi aufgestanden bin und er mich so im Glauben
so durch den Raum geführt hat und ein paar Schritte.
Und genau, und dann habe ich halt an dem Abend, ich weiß nicht mehr genau,
wie der Abend war das schon so lange her, aber ich weiß nicht mehr genau,
wie der Abend war das schon so lange her, aber ich weiß nicht mehr genau,
wie der Abend war das schon so lange her, aber ich weiß nicht mehr genau,
wie der Abend war das schon so lange her, aber ich weiß nicht mehr genau,
wie der Abend war das schon so lange her, aber ich weiß nicht mehr genau,
wie der Abend war das schon so lange her, aber ich weiß nicht mehr genau,
wie der Abend war das schon so lange her, aber ich weiß nicht mehr genau,
wie der Abend war das schon so lange her,
aber ich weiß nicht mehr genau, wie der Abend war das schon so lange her,
aber ich weiß nicht mehr genau, wie der Abend war das schon so lange her,
aber ich weiß nicht mehr genau, wie wenn man denkt, komm, das ist nur dieses eine Wort.
Aber Zungenrede ist ja mehr als nur dieses Wort. Es ist ja mehr wie so,
wenn du ein Auto anmachst.
Aber ein bisschen habe ich mich auch so komisch gefühlt, weil das sich dann
auch so fake anfühlt, wenn du dieses eine Wort machst, was alle sagen.
Und ich weiß doch, deswegen habe ich mich damit so geschämt,
das zu machen. Mir war das so peinlich.
Genau, und jetzt ist es so, ich finde es richtig cool, einen Zungen zu reden
und es baut mich richtig auf.
Aber ich habe es jetzt, ich habe tatsächlich jetzt noch nie so wirklich so extensive,
so richtig lang gemacht, so dass ich jetzt 30 Minuten hingesetzt habe und nur
in den Zungen gebetet habe, das habe ich jetzt noch nicht gemacht.
Ich bete halt echt immer so, bei mir ist es so, ich mache das oft so,
im Lobkreis mache ich das oder wenn ich so unterwegs bin oder wenn ich jetzt
zum Beispiel in einem Podcast-Setting bin und ich rede mit dir,
mit Leuten und dann manchmal einfach, ich merke, jetzt ist es gerade dran einfach,
da mache ich das so im Geist.
Wie ist es so für dich, ist es so, dass du sagst du setzt dich manchmal hin
und sagst, jetzt mache ich nur Zungenrede oder ist es so einfach, das kommt einfach
Ich fühle die Sprache. Mit Sprache, du fängst an zu reden. Wenn du willst,
kannst du anfangen zu reden und dann kannst du aufhören.
Genauso mit der Zunge reden auch. Du kannst sagen, ich fange hier zu reden und dann redest du.
Und was ich entdeckt habe, je mehr man in der Zunge redet, je mehr du das machst,
erfährst du viel. Und ich habe viele Sachen erfahren.
Irgendwann kannst du nicht mehr. Wenn du eine Stunde im Zunge redest,
eine Stunde, zwei Stunden, irgendwann kannst du nicht mehr.
Aber du spielst schon den Geist in dir. der betet.
Ich habe einmal erlebt, und dann habe ich diese Passage in der Bibel, wo ich sage,
wir wissen nicht, was wir bitten können. Dann was, wenn du in diese Ruhe kommst,
wo du nicht mehr kannst, dann merkst du schon in dir, was hochkommt, was betet. Ja.
Ja.
Ich finde es auch voll so. Wir können jetzt aufhören zu reden und wir können
einfach anfangen zu reden, ohne Probleme. Man kann es an- und ausschalten, das ist kein Problem.
Aber ich finde, es ist ja, das habe ich jetzt von einmal gehört bei uns in der
Church, der gesagt hat, hey, er macht das manchmal bewusst einfach voll lange
und er hört so, nach 10 Minuten merkt er nichts, aber nach 20 Minuten fängt
er an, voll was zu erleben.
Und ist es bei dir auch so, dass
du sagst, hey, so am Anfang ist mehr so trocken und dann aber kommt es?
Oder ist es von dir am Anfang voll Ekstase mit Gänsefüßchen?
Nee, es kommt darauf an. Je nachdem. Du kannst manchmal kommst,
fängst du an zu reden und dann sofort spürst du.
Manchmal fängst du zu reden und du redest und du sprichst.
Manchmal spürst du gar nicht, du bist fettig, aber hast du nicht gespürt. Das passiert auch.
Aber oft, ich fange oft an, so wie wir gerade reden, manchmal,
wenn ich die Gegenwart Gottes spüre,
Fangen an durch Reden im Tunnel. So mache ich oft. Wenn ich das spüre,
oh Gott, ich bin gerade eben hier.
Ich habe mal einen Online-Gottesdienst gesehen. Da haben die gesagt,
dass Kinder oft noch die Gabe haben, weil sie noch nicht so voll sind wie Erwachsene, es auszulegen.
Und dann haben sie nach vorne Leute geholt, die zum Geredet haben und haben
dann eben Kinder gestellt. Und die haben es dann ausgelegt. Das fand ich richtig cool.
Das ist die Wahrheit. Wo du mir sagst, ich glaube, wann war das?
Ich habe meine Tochter angenommen und habe angefangen zu hören.
Da hat sie mich so angeschaut. Wie sie was verstanden hat.
Wow.
Wieso guckst du mich sie an?
Die hat mich so angeschaut.
Aber wenn du mir sagst, dann hat sie mich so geguckt. Ja. Wieso schaust du mich so an?
Aber jetzt, wo du sagst, Ja, aber du sagst jetzt,
das wusste ich nicht.
Wenn sie dann anfangen kann, in vollständigen Sätzen zu reden,
dann kannst du sie auf seinen Schoß setzen und dann übersetzt sie dich.
Aber man redet viel. Ich habe es schon einmal erlebt, ich glaube,
das war vor wie vielen Jahren, ich habe in den Zungen geredet,
ich habe abgehoben, bin rausgegangen, habe in den Zungen geredet und dann jemand ist vorbeigelaufen.
Ich habe geredet und der ist sofort umgedreht.
Ich glaube, der hat was verstanden. Aber er hat mir nicht gesagt,
was er verstanden hat. Aber wie er mich angeschaut hat, ja, was weiß ich noch nicht.
Wir hätten Flüssprachen nur zu merken, gell. Wir hätten andere Sprachen auch, nur zu wissen.
Ja, das stimmt.
Es ist auch
ähm
Ich finde das voll das coole Thema, voll spannend. Es ist aber auch leider ein bisschen kontrovers.
Es ist auch so, dass nicht jeder, auch im Pfingstgemeinden, was eigentlich voller
Widerspruch ist, aber dass sie nichts glauben oder nicht damit okay sind.
Ich finde es voll interessant, einfach so zu merken, es gibt viele Strömungen im Leib Christi.
Das ist so voll interessant. Wie ist es so?
Du hast ja gemeint, du bist katholisch aufgewachsen.
War das, aber so hat man auch da so über Zungenrede und sowas geredet oder war das mehr so nicht so, ja?
Damals haben wir nicht gemacht, es gibt so eine Gruppe, die nimmst, wie heißen die nochmal?
Renouveau. Erneuerung, also Renouveau Charismatik. Erneuerung,
also charismatische Erneuerung.
Ich glaube, da machen die auch, Versungen und Zungen zu reden.
Die sagen sogar Heilige Geister empfangen.
Was es in der Zeit, zu der Zeit nicht gab, gab es gar so eine Richtung.
Genau, weil jetzt, ich glaube, weiß es nicht, ob die voll dabei sind, dass wir es sind.
Aber es ist das Beste, was man machen kann. Wenn jemand sagt,
kann ich in Türen reden, ist kein Problem.
Aber du kannst, wenn du einen Bunnen graben willst, es gibt einen Bagger,
willst du mit Hand graben oder mit einem Bagger, ich nehme einen Bagger.
Guter Vergleich, ja. ich glaube, es steht jedem offen. Was hat Apostel Paulus
gesagt? Aber ich glaube,
Am meisten solltet ihr in den Zungen reden oder irgendwie sowas,
hat er doch gesagt, irgendwie so in diese Richtung, dass man halt auf jeden
Fall viel in den Zungen reden soll.
Und das heißt ja auch, das steht uns einfach offen. Und es ist ja,
wer im Geist betet, redet, der erbaut seinen Geist.
Heißt es ja, und ich merke das voll, das erbaut mich total, wenn ich in den
Zungen rede. Und ich glaube, deswegen steht es jedem von uns zu.
Aber auf Französisch ist es gar klar gesagt, ich weiß nicht,
wie das auf Englisch ist, aber wenn man in den Zungen redet,
und redet so ein Mysterium.
Ja.
Mysteries. Also halt, ich weiß, was du sagst.
Allein das reicht mir schon, damit ich in Zungen rede. Allein dieses Wort.
Ja. Das ist krass, weil zum Beispiel manchmal, kennst du ja bestimmt auch,
manchmal ist man sehr emotional und man weiß nicht, wie man beten soll.
Weil man weiß nicht, welche Worte man nehmen soll.
Und in solchen Momenten, wenn ich so sage, hey Gott, tritt vor mich ein mit
unerspettlichen Säufzern und ich fange dann aber auch an, auch an den Zungen
zu reden und einfach, weil mir fehlen die Worte. Kennst du das?
Manchmal einfach diesen, man ist overwhelmed. Man hat so viele Emotionen.
Und ich glaube, da ist es auch so eine Rasse Waffe, sage ich jetzt mal, die man im Glauben hat.
Und man hat keine Ausrede. Ich sage immer wieder, ich denke,
Ich habe ja ein bisschen Redeschwierigkeit, auch wenn man betet und Worte zu
suchen, aber Gott ist so gut.
Aber gut reden kannst du dann nicht. Im Zunge reden hast du keine Ausrede. Ja, das ist für jeden.
Stimmt.
Ja, das ist für jeden.
Das habe ich noch nie so gesehen, das stimmt.
Ich weiß ja, was ich weiß. Danke, deswegen für mich ist es super.
Ich brauche nicht viel nachdenken, nur ein Wort zu sagen. Wenn das Wort nicht
kommt, im Zunge reden, das geht schneller und direkt.
Ja. Ja.
Das stimmt, das stimmt. und
Für dich ist Songrede wahrscheinlich ein täglicher Begleiter und es ist so eine
Sache, wo du sagst, hey, das ist ein Thema, was ich mir mehr so repräsentiert wünsche.
Du sagst, hey, das ist ein Thema, wo ich will, dass man viel mehr darüber redet.
Oder sagst du so, hey, das ist, was jeder so persönlich machen soll.
Ich rede jetzt nicht von unserer Gemeinde, ich rede allgemein.
Man muss wissen, was das ist. Ich erzähle immer wieder, was für einen Vorteil
wir haben, wenn wir in der Zunge reden.
Zum Beispiel, viele Gaben kommen erst zu Vorschein, wenn du anfängst, in der Zunge zu reden.
Dann fängt es an, sensibel zu werden, empfindlich zu werden.
Wenn der Geist, wenn die Gegenwart Gottes ist, dann spielst du sofort.
Es ist nicht anders als in der Zunge reden. Wenn du das machst,
was verborgen ist, kommst du Vorschein.
Wenn du das weißt, Da versuche ich mal zu erzählen.
Aber es ist jedem überlassen, wenn du machst, mach es gut, wenn du nicht, mach es gut.
Ja.
Was sind deine
so deine nächsten Ziele im Glauben? Hast du so ein paar Schritte,
Sachen, die du machen willst, wo du sagst, hey, das ist eine Offenbarung,
die ich noch haben will, hey, das ist das, was ich jetzt erreichen will?
Hast du so, oder hast du sowas gar nicht?
Dieses Jahr...
Also ich rede nicht von Vorsätzen,
Ich rede so davon,
So im Glauben wirklich zu sagen, hey, ich will tiefer gehen, ich will...
Tiefer sowieso. Tiefer sowieso. Ich sage immer, es ist...
Ich muss das Wasser erreichen. Ich muss graben, bis ich das Wasser erreiche.
Ja.
Eigentlich weiß man ja gar nichts. Denke ich immer wieder so als Christ.
Also man denkt, man hat nicht viel verstanden, es wird gefährlich,
wenn man denkt, dass man was verstanden hat.
Weil ich glaube dann, eigentlich wissen wir noch gar nichts davon.
Ich meine, ich lese gerade die Offenbarung.
Und ich muss sagen, ich will, weil mir das so wichtig ist, das in seiner Fülle
aufzunehmen, lese ich am Tag maximal ein bis zwei Kapitel und lese mir dann
noch die Notizen dazu durch, weil da ist so viel drin
und ich will es nicht einfach nur so wie Entertainment lesen,
sondern ich will, das ist die Offenbarung Jesu Christi, die Revelation
und das ist so, krass, das muss man aufsaugen.
Und das ist für mich gerade so, wo ich sage, das ist, was ich gerade will,
ist, da so tiefer hineinzugehen, das so mehr und mehr zu verstehen.
Das richtig cool ist, wir haben von der CBG, von unserer Gemeinde aus haben
wir vor zwei Jahren das Buch der Offenbarung durchgenommen.
Und das finde ich richtig cool, weil man hat auch diese Ressourcen,
sich da so eine Bibellektüre einfach an der Schule anzuschauen.
Und deswegen frage ich dich so, gibt es gerade so eine Sache,
wo du sagst, hey, da will ich eine Offenbarung für dieses Bereich haben.
Ich will gerade diese Gabe haben. Gibt es da irgendwas so bei dir gerade?
Bei mir gerade ist einfach eine Ruhe, mit Gott zu gehen.
Es passt genauso mit dem Thema, gerade in der Gemeinde, es ist so die Gegenwart Gottes.
Sein Herz behören, bei ihm bleiben, gehen, wo er hingeht, macht, was er macht.
Das ist aktuell, was bei mir ist.
Und was glaubst du, wie berührt man das Herz Gottes?
Oder was berührt das Herz Gottes?
Ich frage den Heiligen Geist, zeig mir, wie ich das Herz des Vaters berühren kann.
Ich kann nicht wissen. Der muss mich beibringen, also mir sagen, wie ich das mache.
Wenn ich bitte, Heiligen Geist, zeig mir, wie ich den Vater erhebe,
wie ich das Herz des Vaters anfasse, wie ich ihn berühre, zeig mir, wie ich das machen soll.
Was menschlich gesehen, kann ich nicht wissen.
Ja,
jetzt mal ein anderes Thema. Du weißt ja, wir als Kinder Gottes,
wir gehen ja immer so durchs Leben durch so unterschiedliche Phasen.
Mal haben wir gute Zeiten, mal
haben wir schlechte Zeiten, mal haben wir Freude, mal haben wir Trauer,
mal haben wir, es gibt Zeiten von Hochzeiten, es gibt Zeiten von Beeiligungen,
es gibt Zeiten von Geburten, es gibt Zeiten von Verlust und so.
Und diese Sachen und jetzt bist du jemand, der
auch schwere Zeiten in den letzten Jahren durchgemacht hat und wenn das etwas
ist, was du für dich okay ist, darüber zu reden,
du hast quasi ja Verluste gehabt in der Familie und die nicht einfach waren für dich.
Kannst du so für jemanden, der zuschaut und der auch damit kämpft,
vielleicht sagen, wie war es für dich?
Und was hat dir geholfen, da nicht in Dunkelheit zu versinken,
wenn du weißt, was ich meine?
Das war schrecklich, weil es war sehr brutal, wie das Leben so sein kann.
Nachher von drei Jahren hintereinander Geschwister verloren hat.
Hätte ich gar nicht erwartet, dass es so ist, weil ich gedacht habe,
dass wir alle berufen worden sind von Gott.
Und unerwartet, so zack, zack, zack, zack, zack, war sehr hart, war sehr hart.
Aber eines habe ich gewusst und weiß ich noch, dass Gott treu ist,
auch wenn man nicht weiß.
Weil es steht geschrieben, dass Gott gut ist. In dem Moment,
was passiert ist, was schwer ist, als Mensch weiß man nicht,
was es ist, aber Gott weiß.
Gott ist alle unseren Vater, der weiß genau, was das ist.
Dann einfach alles Gott geben und ihm vertrauen und weitergeben und einfach weitergehen.
Und was wichtig ist, was mir geholfen hat, ist auch die Gemeinde.
Ich kann mich daran erinnern, wo ich meine Frau gesagt habe,
ich brauche jetzt die Gemeinde.
Alle meine Gebete, als ich gemacht habe, sie schreien mir nichts.
Ich brauche die Gemeinde. Ich
brauche jetzt die Gemeinde, weil ich weiß es immer, wie ich bitten soll.
Ich habe keine Frage. Ich stand da, wie soll ich jetzt das machen?
Ich brauche die Gemeinde.
Aber eins hat mich, genauso zu der Zeit, wo wir in der Gemeinde auch Treue haben,
okay, Gott, du bist treu.
Und was ich heute sagen kann, wenn sowas passiert, immer dran denken, dass Gott treu ist.
Es tut weh. Es tut immer noch weh. Aber der, der Höchste ist treu. Weitergehen.
Und als diese Sachen passiert sind, du diese Neichen gekriegt hast, war das für dich ähm
schwer dann Gott als gut zu sehen? Oder war das für dich immer so unabhängig von dem, was passiert?
Ich weiß, Gott ist gut und ich verstehe es nicht und ich preise es nicht trotzdem.
Oder gab es so Momente, wo du gezweifelt hast?
Gezweifelt habe ich nicht.
Oder sagen wir so, nicht verstanden.
Gezweifelt ist das falsche Wort. Ich habe nicht verstanden.
Gott, wenn du so was gefällst, ich habe nicht davon gewusst.
Warum hast du mir nicht erzählt?
Du bist der Gott, der heilt.
Ich habe gebetet, das ist nicht passiert. Ich war im Krankenhaus,
ich habe gebetet, gebetet.
Wenn du dir nicht mal, wann machst du das?
Und wo alle nicht geglaubt haben, wo die ganzen Ärzte gesagt haben,
es ist vorbei. Ich war der Einzige, der sagt, es ist nicht vorbei.
Aber hey, zeig deine Helligkeit. Und am Ende bin ich raus.
Aber Gott ist der Einzige, der alles weiß.
Gott ist gut, egal was passiert.
Egal was passiert. Aber ich sehe es so. Aber was alle anderen gesehen haben, habe ich nicht gewusst.
Ich habe so erzählt, aber ich glaube, ich habe es an einige Leute schon berührt,
wo ich gesagt habe, bis zum Ende glaube ich, dass was passieren wird. Ja.
Weil Gott weiß, wie er alle erreicht. Ja, absolut.
Und Gottes Wunsch ist ja immer Heilung, aber Gott ist souverän.
Gott ist souverän. Und Gott schuldet uns keine Antwort.
Und das ist, glaube ich, was so schwer manchmal ist, glaube ich,
in solchen Momenten, wo man dann sich doch wünscht, dass Gott einen hinsetzt
und sagt, pass auf, deswegen ist das passiert, aber das passiert halt nicht immer.
Und was ist so der Punkt, gab es so einen Schlüsselmoment, wo du gesagt hast,
jetzt bin ich nicht mehr traurig, oder war das mehr so ein, war das so
Einfach mit der Zeit, mein Mann richtet seinen Fokus auf Jesus und Gott heilt.
Ich fange vielleicht von Anfang an, damit man versteht, wo mein Bruder gestorben
ist, habe ich angefangen zu beten.
Weil, nee, es kann nicht so jung sein, dann etwas stimmt nicht.
Ich habe angefangen zu beten und dann mit meiner Schwester, habe ich sie begleitet,
ein Gebet, habe ich an Telefoniert, habe ich für sie gebetet,
beim Krankenhaus, gebetet, gebetet, ist auch vorbei.
Dann mit meinem großen Bruder, auch der Pastor ist.
Dann mit meinem Schwester gestorben ist, dann haben wir angefangen,
40 Tage fasten und zu beten.
Und es war so krasser bei mir, 40 Tage nicht vorbei, und dann mein Bruder ist gestorben.
Und dann hat Gott, wie kann das sein? Das ist genau.
Versuch, was zu verhindern. Wenn etwas in der Familie, etwas in der Luft ist,
versuchst du zu entdenken. Ich habe 40 Tage zu beten, zu beten, zu beten.
Und genau in der Zeit, das kann nicht sein.
Ich habe deine Frage vergessen. Das ist gut erzählt.
Leute.
Aber wenn du etwas erlebst, wenn du nicht aufpasst, du wirst deinen Glaube verlieren.
Weil ich kann nicht sagen dass ich nicht gebetet habe ich war voll im Gebet,
und BAM ist was passiert in dem Moment ich kann dich nicht verstehen was willst du mir sagen,
aber letztendlich habe ich erkannt dass Gott gut ist,
das Leben geht weiter. Der wirst es immer noch zeigen, der wirst es immer noch
machen, aber das Leben geht weiter. Ich versuche deine Frage zu...
Alles gut, das hilft schon sehr und ich finde es sehr gut, was du sagst.
Und für dich ist es so gewesen, hey, wenn ich es mal zusammenfassen kann,
es ist passiert, du hast es nicht verstanden, es hat weh getan, es tut doch weh,
aber ich glaube daran, Gott ist souverän, Gott ist gut und mit der Zeit,
Gott heilt, aber Du erlebst wahrscheinlich auch Gott dadurch in einer anderen
Intimität, vielleicht als jemand, der das nicht erlebt hat.
Das ist auch so besonders.
Und du hast es nicht verstanden, aber du hast nie gezweifelt, hast du gesagt.
Für dich ist es so, dass dann, als Dinge passiert sind, war das so,
du hast die Trauer, die menschlich ist, die auch richtig ist und dann hat die Trauer passiert.
Gab es so Momente, wo du gemerkt hast, aber die Trauer versucht dich runterzuziehen?
Und wie bist du damit umgegangen? Bist du dann aufgestanden und hast gesagt,
nein, Jesu Namen mache ich nicht?
Oder ist es passiert und dann hat mit deiner Frau und der Gemeinde, bist du der Hoch?
Man braucht die Gemeinde. Allein schafft man das nicht. Es ist heavy,
zu viel zu tragen. Es ist heavy.
Und jeden Tag, fast jeden Tag, habe ich immer Bilder.
Denke ich immer wieder dran, wie der Prozess. Es ist nicht nur eins,
zwei, drei. Und denke immer wieder, mein Bruder und meine Schwester,
jeden Abend, ab 17, 18 Uhr, 19 Uhr, dann komme ich immer dieses Bild,
immer wieder, immer wieder.
Ich habe das immer noch, aber ich weiß ja, wie man das abgibt.
Und dann die Gemeindurch, die Gemeindurchgebet, die Pastorin,
Familienkreisleiter, die Pastorin hat mir gesagt, man muss bewusst dagegen kämpfen.
Man muss trauen, aber man muss auch aufstehen und sagen, es reicht,
es reicht jetzt. Das reicht jetzt.
Ansonsten, wenn ich nicht mal, dann komme ich nicht mehr raus.
Ich glaube, es ist halt so, Trauer ist extrem wichtig und jeder Mensch trauert
anders und es darf man nicht
kleinreden, aber man darf nicht daran versinken oder den Geist der Traurigkeit zulassen.
Weil viele wissen sich, ob es sich ein Geist der Traurigkeit,
der einen versucht, den hatte ich auch schon und das ist dann krass,
weil der das kommt dann plötzlich und dann bist du plötzlich traurig.
Und man muss dann wissen, okay, die Trauer ist gesund, aber irgendwann darf
man nicht den Geist der Traurigkeit einladen.
Und das ist, glaube ich, halt voll krass, wo man einfach mit dem Heiligen Geist
gehen muss, was du ja auch gerade meintest, dagegen kämpfen ist ja nicht gegen
die Trauer, sondern ist ja gegen den Geist der Traurigkeit sozusagen,
dass man darin nicht versinkt.
Und jemand, der jetzt vielleicht noch mit Trauer zu kämpfen hat,
was würdest du, der vielleicht gerade zuhört, zuschaut, was würdest du der Person denn so raten?
Also wenn es eine Sache gibt, die du sagen würdest, hey,
Ich werde jetzt der Person sagen, weinen, wenn ich weinen muss.
Weinen bist du. Weinen einfach richtig.
Weinen, weinen, weinen. Und dann geht einfach den Fall Jesus geben.
Ganz einfach. Ich habe in der Gemeinde eine Schwester, die hat kein Wort.
Der ist einfach zu mir gekommen. Wie würdest du Sinn haben gehen?
Er ist gekommen, bin gesessen. Wie geht es dir? Das hat mir schon gereicht.
Hast du nicht viel gesagt?
Ja
Also wenn jemand das hat, werde ich einfach versuchen, einfach content mit der
Person zu haben, mit der Person zu reden, einfach ganz normal reden,
aber ich werde die Person begleiten, einfach die Trauer zu machen,
aber wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei, Schluss.
Ja,
danke, dass du da so ehrlich drüber redest. Ich glaube, das kann Menschen echt wirklich helfen.
Und genau, ich glaube, auch wenn Leute irgendwie Hilfe brauchen,
ich glaube einfach meine Empfehlung auch an Leute einfach Gemeinde zu suchen
und genau es gibt gute auch Websites,
die helfen Gemeinde zu finden glaube ich, wenn Leute jetzt gerade zuhören online
oder zuschauen und nicht wissen wie man es findet, gibt es Möglichkeiten Gemeinde
also Websites wo man seinen Ort eingibt und dann wird eine Gemeinde vorgeschlagen ja
Aber was wichtig ist kann ich noch ergänzen man muss Gott nicht einklagen man
kann schnell Gott einklagen,
Du kennst das Wort? Warum? Braucht man nicht sagen. Wenn es weh tut,
braucht man das nicht sagen.
Ich erinnere mich daran an eine Person aus der Gemeinde, wo die Tochter gestorben
ist, nach ein paar Wochen nach der Geburt.
Die Person hat dann nach ein paar Jahren gesagt, ich weiß bis heute nicht, warum es passiert ist.
Aber die Person hat davon nicht ihren Glauben verloren.
Und ja, in meiner Familie auch. Jemand, der
Die Tochter auch, ich weiß nicht, ob es eine Totgeburt war oder kurz danach
war und das war auch sehr hart und die Mutter war dann traurig und dann hat
Gott zu dieser Person gesagt,
warum suchst du mich unter den Toten?
Und dann hat die Person in meiner Familie gesagt, hey, das war der Punkt,
wo ich wusste, meine Tochter ist mit Jesus und es hat ihr so geholfen.
Und das ist für mich voll inspirierend, weil Gott weint mit uns,
wenn es dran ist zu weinen
und Gott spricht zu uns das Rema-Wort, was wir hören müssen in diesen Momenten
und er hilft uns daraus dann.
Und ich glaube, das ist so eine Sache, wo
wir als Kinder Gottes auch mit Realität
echt und offen sein dürfen. Ja, es gibt Momente, wo wir Schmerz haben,
aber wie sagt die Bibel, Joy comes of the morning, die Freude kommt am Morgen.
Und ich glaube, das ist, wo wir die Hoffnung haben, auch, dass wenn Leute zum
Herrn gehen, das sage ich dann Leuten auch meistens, hey, dem Person geht es besser als uns.
Ja.
Das darf man auch nicht vergessen wir hatten letztes Jahr oder vor zwei Jahren
einen Freund aus der Gemeinde der auch, wo der Vater
gestorben ist und dann war auch echt heftig für ihn, aber da haben wir auch
drüber geredet hey, ihm geht es besser jetzt ihm geht es besser als uns jetzt
hier und ich glaube das ist halt voll der Trost, wenn man weiß hey,
die Person ist jetzt bei Jesus gerade ja,
Bei mir was Jürich weiß, ist die Frequenz.
Ja, ja.
Das war, was wir ein Jahr und dann zehn Jahre oder zwanzig Jahre.
Aber die Frequenz, wie schnell, das war was, was wirklich war.
Mein kleinen Bruder weiß ja, weil er hat auch Jesus genommen durch mich. Ja.
Und dann, ja, aber was ich noch sagen möchte ist, vielleicht hilft auch,
diese Panik nicht zu haben.
Weil immer habe ich angefangen, Panik zu haben. Wenn jemand anruft, denke ich wieder was.
Was passiert hier? Was kommt demnächst? Das muss man, nee. Nicht so was.
Und wie hast du das geschafft zu überwinden?
Meine Familie gehört Gott. Alle meine Familienmitglieder gehören Gott.
Gott wach auf jeden von uns. Jeden anzuhalten.
Wenn die rausgehen, Gott wach.
Es ist ein Unglaube. Es ist eine Art von Unglaube. Wenn du Angst hast,
was passiert, wenn die weg sind.
Die sind Kinder Gottes alle. Gott passt schon auf die.
Wow.
Das ist eine sehr tiefe Wahrheit.
Wow.
Krass.
Ich finde es voll schwer, da zu einem nächsten Thema zu gehen,
weil es so ein kratzes Thema ist.
Wow.
Gott ist gut.
Amen.
Ja.
Glaube ist ich finde, Glaube ist so die
wichtigste Sache im Leben. Also Jesus ist das Wichtigste, aber Glaube im Alltag
einfach zu haben und mit Jesus zu gehen und
ich meine, ich habe eine Zeit lang ohne Gott gelebt und es war furchtbar und
ich bin emotional so kaputt gegangen dadurch und ich will da nie wieder zurück
und ich finde, du bestimmt auch nicht und
es ist so krass, dass man diesen Beistand hat und ich glaube einfach,
es ist so wichtig finde ich, dass die Welt erkennt, Gott ist real,
Gott ist Liebe und dadurch können Menschen einfach
Heilung erfahren und Beistand erfahren.
Ja.
Ähm, ja. Wie würdest du sagen, jetzt ähm,
Geht es weiter im Sinne von Musikprojekte, weil ich so ein bisschen jetzt dann
so zum Schluss kommen will, mit
dem noch so wissen will, aber wie es so weitergeht mit dem Thema Musik.
Da hatten wir ja am Anfang ja drüber geredet, dass du ja was gemacht hast und
Gott gibt dir jetzt mehr und so.
Und da, wo du jetzt schon drüber reden kannst, wie hast du so konkrete Pläne
jetzt, wo du sagst, hey, ich habe ein paar Projekte, die ich machen will.
Gibt es so Sachen, wo du sagst, hey, ich plane gerade im Gebet ein paar Sachen.
Wie gesagt, du musst nichts verraten, sondern einfach nur so oberflächlich,
es gibt Sachen, die ich machen will oder so. Oder, ja.
Also das Haupt, das Haupt ist erstmal Adventgottesdienst.
Halleluja.
Das ist volle Kanne das Hauptstadt Gottesdienst aber ich bin im Gebet weil ich weiß ja das ist,
wir haben noch nicht angefangen ich weiß was Gott mir gegeben hat wie dieses
Gehör wie ich das Musik verstehe was ich sehe wenn man nicht spielt ich habe
gar nicht mehr die Einzelnen oder Einzelnen davon angefangen aber ich will nicht mehr,
loslösen und versuche, was zu machen.
Ich warte, wenn Gott sagt, mach so, nimm den Weg.
Ich habe schon eine Idee, ein paar Ideen, aber ich warte, wenn Gott sagt,
Kairos, den richtigen Moment, die richtige Zeit, dann mache ich.
Ja.
Ich habe Essen nicht eilig. Nein, nein. Mit Gott muss man nicht Essen eilig haben.
Wenn man was hat, kann man sehen.
Gott hat alle Zeit.
Weil er möchte, wenn ich was mache, oder wenn wir was machen,
das sollte Volltreffer sein. Das sollte Wirkung haben. Und Wirkung zu haben, muss man warten.
Ja.
Wie kannst du so ein bisschen erzählen, wie schaut so dein, oder euer,
ihr macht das jetzt zusammen, euer Prozess der Vorbereitung aus?
Für einen Adventskottesdienst, ist es so ein ähm, wir beten,
dann gibt uns Gottes Thema und dann gibt er uns Liederlisten oder so, dann gibt es da so,
Was ist das? Also ich sag immer, bei uns haben wir,
Weihnachten fängt immer im Januar an. Weil es geht um sich einfach Musik zu
suchen, so man beten und wir sind, wir bereiten uns vor, wir positionieren uns,
genau, für was kommen wird.
Und dann was will Gott sagen, was ist Lied, wir machen möchten.
Wir warten halt, aber wir wissen dann, was kommt.
Und ungefähr habe ich ein Bild schon, ich habe schon ein Bild.
Aber ich lasse dieses Bild von Gott bestätigt.
Ob das so ist oder nicht so. So fängt es an.
Okay, und dann die nächsten Schritte sind so, oder sagen wir mal so,
wie lange dauert es, bis ihr so von Gott den Titel zum Beispiel bekommt?
Ja, es war ja Joy to the World war es ja, dann war es, was war das andere nochmal?
Joy to the World erinnere ich mich noch. Letters Adore?
Letters Adore war das erste, der erste Ziel für Letters Adore.
Und das nächste war wie war das nochmal?
Good News. Good News. Es ist so, bei mir ist, ich habe voll alles drin.
Aber ich lasse auch meine Frau
das auch haben. Ja. Genau. Ich mache nicht alleine, ich will so und so.
Den nächsten Kühl habe ich schon.
Ja, cool.
Aber ich weiß meine Frau hatte auch. Genau. Ja, cool. Ja, dann warte ich immer
wieder, wenn ich sage, hey, wie denkst du, wenn es so ist?
Dann weißt du, okay, das ist es. Ja, cool.
Und wann hast du den Titel gekriegt? Hast du den schon vor langem gekriegt?
Oder weil, oder... Nee.
Ich weiß ungefähr, in welche Richtung das sein will.
Und dann durch die Lieder, die wir haben, wir haben letztes Jahr zwei Lieder
gehabt, wenn wir die zwei Lieder haben, das passt, okay, das passt auch.
Es ist eine totale Einigkeit zwischen uns.
Ja. Ja, und wie viel Zeit nimmt das so ein?
Ich meine, ihr beide seid Eltern, du hast einen Vollzeitjob, Gemeinde.
Und wie macht ihr das? Nehmt ihr euch einen Tag die Woche dafür oder macht ihr
das immer so nebenbei, wenn es Zeit ist?
Ja, man nimmt es nebenbei. nebenbei. Und bei mir die Lieder ich machen oder
ich muss auch die Stimme noch machen, dann bei denen die Kinder schlafen, dann mache ich das.
Dann muss ich alles wieder selber schreiben und so. Aber,
Gute Herausforderung, sozusagen. Halleluja. Es ist ein Segen. Ja. Und ein Segen.
Cool.
Es ist viel Herausforderung, aber es ist ein Segen. Ja.
Also ich finde, man sieht schon, von dem, wo man angefangen hat und jetzt den
dritten hatte, es wird immer besser und man lernt immer mehr.
Man auch als Techniker lernt man auch immer mehr dazu, was man machen kann und
wie man Sachen optimieren kann.
Und ich finde es cool, weil was ich liebe ist, man sieht so schön,
wie der Leib Christi funktioniert.
Jeder hat eine Gabe, jeder hat ein Talent und alle bringen das rein. Und das ist so krass.
Hast du das gesehen? Das ist mein Ziel. Das ist, was wir mögen.
Also wir möchten das Zimmer funktionieren.
Und wollen wir auch so beibringen. Jeder hat so eine Fähigkeit.
Und diese einzelnen Fähigkeiten müssen wir auch,
befördern oder fördern, genau, unterstützen. Wenn jemand in so einem Bereich gut ist, mag ich das.
Und es tut gut, nicht dass wir, die vorne sind. Nein, nein, nein,
es geht nichts darum. Es geht um die ganze Gemeinde.
Ein ganzer Leib. Das ist so cool.
Wow.
Ich freue mich schon auf den nächsten. Es ist ja neun Monate.
Aber es geht schneller vorbei, als man denkt.
Ja. Es will mehr werden.
Wir wissen ja auch, letztes Mal war es sehr herausfordernd. Es ist auch gut so.
Aber so wächst man auch. Das ist das Kostbar.
Halleluja.
Selam, ich bin dir echt dankbar für die Zeit, die du dir genommen hast.
Wir sind schon sehr weit, würde ich sagen.
Und ich finde es eigentlich einen ganz guten Punkt, einfach wirklich zu sagen, hey,
wir haben viel, viel mitgeben können für die Personen und möchte aber auch gerne
nochmal dir, wenn du etwas auf dem Herzen hast, dir die Möglichkeit geben,
das zu teilen, wenn du noch was hast.
Und manchmal haben Gäste was auf dem Herzen, wenn du sagst, ich bin einfach
glücklich, ich bin froh hier zu sein, dann ist das auch okay,
aber ich will halt jedem die Möglichkeit geben, wenn er was sagen will.
Ich glaube, habe ich nicht so viel, aber wenn ich diese Impulse jetzt habe,
was wir alles gerettet haben, bist du das...
Nicht zweifeln oder nicht verzagen, wie man das sagt, dass Gott gut ist.
Manchmal stellt man die Frage, wieso mit mir, warum mit mir so ist.
Aber Gott hat für uns alle einen guten Plan.
Gott ist souverän und Gott weiß, was wir brauchen, wann wir es brauchen, wie wir es brauchen.
Ich kann ihnen nur danken, wenn ich jetzt durchschaue, wo ich war.
Und ich kann einen roten Faden finden, was alles mit mir gemacht hat als Baby.
Wir haben nicht viel erzählt, es gibt nur viel zu erzählen.
Wenn ich jetzt bis hier sehe, kann ich nur Danke sagen. Und genau jetzt würde
ich sagen, die Leute, die Trauer haben, das habe ich gelernt.
Danke zu sagen für die Zeit, wie man mit den Menschen gehabt hat.
Ja.
Da habe ich auch gelernt, danke dafür, dass ihr diese kussbare Zeit habt.
Manchmal gibt es Schwierigkeiten, aber trotzdem die Zeit, die wir gemeinsam
gehabt haben, das war ein Geschenk.
Danke dafür und im Loben dafür, im dafür preisen.
Ja.
Ich glaube, man fängt auch an, nochmal neu Gemeinschaft zu schätzen, wenn man wenn man es äh
Wenn man das,
wenn man durch sowas durchgeht. Ich meine, von meiner deutschen Seite meine
beiden Großeltern sind schon verstorben.
Und jetzt, wo ich älter bin, denke ich, boah, es gibt so viel,
was ich meinen Großeltern fragen würde.
Ich meine, die sind mein Opa, der ist 1906 geboren.
Das muss ich mir mal vorstellen. 1906. der hat gelebt, dass die Titanic da war
der hat den ersten Weltkrieg unterlebt, den zweiten Weltkrieg deutsche
also die Wiedervereinigung, alles und ich denke mir so, weißt du,
wenn du also er ist 1998 ist er gestorben
aber ich meine da war ich fünf weißt du, natürlich zu dem Zeitpunkt hast du
das Gefühl nicht aber ich denke mir so, mit dem Wissen was ich jetzt habe,
wenn er jetzt noch leben würde ich würde ihn so viel fragen.
Und ich glaube, das ist so dieses Man realisiert oft danach,
wie kostbar doch diese Zeit ist.
Und wie du gesagt hast, man sollte dankbar sein für die Zeit, die man hatte.
Weil es schneller gehen kann, als man denkt. Und einfach dankbar zu sein,
glaube ich, für die Leben von Leuten, glaube ich, ist so wertvoll. Und halt, wenn man so
Besondere Zugänge hat zu Leuten, die auch so viel erlebt haben,
ist auch zu schätzen, finde ich, voll, weise, weise.
Also Leute, die immer so krasse Sachen durchgemacht haben, auch mit denen zum
Beispiel für mich jetzt, ne,
zu reden und ich war fünf, wie gesagt, deswegen kann man das fünfjährig nicht
erwarten, sowas zu wissen, aber halt, ich glaube, Leute, die vielleicht die
Möglichkeit haben, man kann da so viel lernen und auch einfach das schätzen, denke ich.
Ja, ich habe noch ein Wort.
Ja.
Genau. Wenn man die Zeit hat, zu versöhnen, einfach machen.
Ja. Oh ja.
Vergehung ist wichtig.
Nicht warten. Einfach sofort machen. Ja. Weil man weiß nicht, was morgen kommt.
Ja. Die Bibel sagt, lasst nicht die Sonne unter eurem Zorn untergehen.
Und ich finde, das ist eine sehrere Weisheit, die ich versuche,
Immer zu praktizieren, die ich nicht immer schaffe, muss ich ehrlich sein.
Aber ich bin stets bemüht.
Ja, vielleicht auch. Genau so.
Aber wie du sagst, es ist wichtig.
Es ist wichtig, sich zu versöhnen. Es ist wichtig, Vergebung auszusprechen. Wichtig.
Und ich glaube, das ist...
Weise. Weise Worte zum Schluss.
Ja, ich weiß, warum ich da gestartet habe. Ja, hallelujah. Ja, ist wichtig.
Ja.
Wow.
Sedam, vielen Dank für deine Zeit.
Benni, danke für deine Zeit.
Schön, dass du da warst.
Danke. Danke für die Fragen.
Und ich freue mich, wenn wir es wieder machen.
Ich würde gerne wieder machen. Jetzt bin ich jetzt in die Fahrt gekommen.
Am Anfang war ich ein bisschen, aber jetzt...
Ich weiß, am Anfang hast du mich immer sehr verwirrt angestellt.
Ja, genau. Ich war ein bisschen Aber jetzt bin ich einfach angekommen.
Aber das ist gut, weil das heißt, nächstes Mal kommst du in eine Schnellanfahrt,
weil du weißt, wie es funktioniert.
Und dann machen wir eine zweite Runde. Ich freue mich schon drauf.
Danke für deine Zeit. Und einen wunderschönen Abend wünsche ich dir noch.
Danke.
Benny
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